KEB-Rösner | Kompetenz-Zentrum-Ernährung und Beratung Obst und Gemüse – Kraft der Natur

Aktuelles

Mieke Strobach siegt auch beim Triathlon in Schwarme

Drucken
PDF

Mieke befindet sich in sehr guter Form und gewann wieder überlegen mit mehr als einer halben Minute Vorsprung ihre Altersklasse Jugend B und zeigte sich damit gut gerüstet für die Deutschen Jugend-Meisterschaft kommendes Wochenende in Grimma.

Die 14 jährige Oytenerin zeigte in Schwarme ihre ausgelichene Stärke in allen drei Disziplinen, denn sie hatten in allen Bereichen mit die besten Zeiten erreicht.

Der Schwarmer Tritahlon ist der  dritte Wettkampf von der Schüler Serie Nord.

Es waren deshalb auch alle Athleten aus Niedersachsen vertreten inklusive der Kaderathletin Kim Stanienda aus Hildesheim.

Kurz vor dem Start mußte Miekes Startgruppe wieder das Freibad verlassen weil sich dann ein Gewitter über das Gelände zog.

Es kam zu Starkregen auch Hagel hinzu, das ganze Areal war in kurzer Zeit unter Wasser.

Nach einer guten halben Stunde war es dann aber vorbei und mit einer Verzögerung von 1,5 Std. konnte Mieke dann endlich starten.

Mieke war wieder mit Kim  mit 3 weiteren Athleten auf einer Bahn und es mussten 240 m geschwommen werden.

Beim Start  ging es wieder stürmisch zur Sache, keiner schenkte sich was und so kam es zu regelrechten Kämpfen im Wasser. Nach guten

3.30 Minuten kam beide gleichzeitig aus dem Wasser.

In der Wechselzone war Kim etwas schneller und so stieg sie als Erstes aufs Rad.

Nun mussten sie 2 Runden a` 5km durch Schwarme fahren. Mieke machte gleich Druck auf dem Rad und war überrascht wie leicht sie Kim überholen konnte.

Nach der ersten Runde hatte Mieke schon knapp 20 sec. Vorsprung heraus gefahren, das sie an Ende der Radfahrens auf 30 sec. erhöht konnte.

Nach schnellem Wechsel  standen noch 2 Runden a`1km laufen an. Mieke hatte hier leichte Probleme mit Seitenstechen, aber dennoch biss sie sich durch und lief immer noch die beste Zeit mit 9.40 Min. gegenüber Kim 9.46 Min.

Somit gewann Mieke in 33.31 Min. wieder deutlich vor Kim in 34.07 Min. die damit sogar nur Dritte wurde, denn aus der ersten Gruppe hatte sie Anne Hübnet aus Buxtehude mit einer Zeit von 34.02 Min.  Noch auf Postion 2 geschoben.

Außerdem waren noch weitere Athleten von Tri Team Schwarme am Start. Ayleen Lang bei den Schülerinnen D  sie belegte heute ein 5. Platz.

Evelyn Mai und Paula Huhnd starteten bei den Schülerinnen A und belegten den 12. sowie den 15. Platz.

Daniel Lang vertrat die Erwachsenen. Er freute sich über seinen Altersklassensieg AK 30 über die Volksdistanz.

 

 

Rösner erneut Deutsche Meisterin-Souveräner Sieg trotz Wetterchaos-

Drucken
PDF

Düsseldorf-Schwarme. Drei Starts bei Meisterschaften, drei Siege, so lautet ihre diesjährige Bilanz bei Titelkämpfen. Nach den Siegen bei den Deutschen Duathlon-Meisterschaften in Cottbus Anfang Mai und den Triathlon-Landesmeisterschaften in Peine über die Olympische Distanz gelang Gesine Rösner vom Tri Team Schwarme erneut ein souveräner Sieg in der Altersklasse Tw 50. Dabei stand der Wettkampf alles andere als unter einem guten Stern, denn die ständigen Unwetterwarnungen verunsicherten Veranstalter und Athleten bis wenige Minuten vor dem Start.

Allein schon die Diskussion über das Tragen eines Neoprenanzugs war für alle Altersklassen-Athleten alles andere als originell. Am Vortag hieß es noch, alle Athleten müssen ohne Neoprenanzug antreten, am Vormittag des Wettkampfs dann Entwarnung, nach offizieller Messung Erlaubnis zum Tragen eines Neopren-Anzugs, in den Mittagsstunden nach wiederholt erfolgter Messung erneutes Neoprenverbot, denn die Wassertemperatur im Düsseldorfer Hafenbecken wurde zu diesem Zeitpunkt mit 22,5 Grad Celsus gemessen. Diese Entscheidung des Wettkampfgerichts und diverse Unwetterwarnungen bewogen bereits viele Athleten, auf einen Start bei den Deutschen Triathlon Meisterschaften zu verzichten, denn es waren ja noch Starkregen- und Graupelschauer sowie starke Windböen für die Wettkampfzeit prognostiziert worden. Pünktlich zum Schwimmstart setzten dann auch starke Regenschauer ein. Auch Rösner überdachte für einen Moment vor dem Start ihre Situation und ertappte sich bei der Aussage: Was mache ich hier  eigentlich? Was soll das hier heute noch werden?“ , und sprang dann doch zum Start ins Düsseldorfer Hafenbecken.

Es sollte die bislang denkwürdigste Triathlon- Veranstaltung in ihrer bisherigen Sportlerlaufbahn werden.

Bei einer olympischen Distanz sollten 1,5 km geschwommen, 40 km geradelt und 10 km gelaufen werden.

“ Die Distanzen wurden hier nicht ganz eingehalten“,  bemerkte Coach Peter Rösner, „die Schwimmstrecke hatte nur 1,3 km, die Radstrecke  circa 38 km, die Laufstrecke 9,6 km, dafür waren die Laufwege in den Wechselzonen schier unendlich lang und die Witterungsbedingungen insbesondere auf der Radstrecke brandgefährlich.“

Nach 22:26 Minuten stieg Gesine Rösner aus dem Hafenbecken, um anschließend aufs Rad zu wechseln. Doch alle, die nun gedacht hatten, der feuchte Teil des Wettkampfes sei beendet, sahen sich in der Folgezeit schwer getäuscht.

Der kurvige, ca. 13 km lange  Radkurs, der für die Athleten dreimal zu durchfahren war, führte beginnend vom Medienhafen über die Rheinkniebrücke in den Stadtteil Oberkassel, über die Oberkasseler Brücke bis kurz vor die Theodor-Heuss-Brücke. Hier befand sich der Wendepunkt der Radstrecke, von wo aus der Rückweg Richtung Medienhafen angetreten wurde. Neben den sehr windlastigen  Brückenüberführungen und unterschiedlich griffigen  Straßenbelegen hatten die Athleten mit Starkregen-und Graupelschauern sowie heftigen Windböen zu kämpfen. Dabei kam es serienweise zu Radstürzen, die größtenteils glimpflich ausgegangen sind. Hier waren auch viele namhafte Top-Altersklassen-Triathleten wie Klaus Eckstein aus Nordhorn betroffen: „Ich bin schon sehr langsam um die Kurven gefahren, als ich in einer Kurve auf regennasser Straße zusätzlich einen Ölfilm registrierte, doch da war es schon zu spät und ich stürzte. Skandalös, dass solche Bereiche nicht ordnungsgemäß abgesichert oder im Vorfeld präpariert wurden.“

Rösner war durch die Vorkommnisse auf der Radstrecke infolge massenhafter Radstürze  im wahrsten Sinne des Wortes schwer beeindruckt. „Wenn man vor und hinter sich gehäuft Athleten stürzen sieht, die dann noch vor Schmerzen brüllen, denkt man häufiger an Aufgabe und drosselt das eigene Radtempo“, so Rösner, „eine solche Häufung von Radstürzen und derart widrige Witterungsbedingungen hab ich in den ganzen 14 Jahren, seit ich Triathlonsport betreibe, noch nicht erlebt.“

 Nach 01:05.07 Stunden stellte Rösner ihr Rad in der Wechselzone ab, um auf die abschließende Laufstrecke zu gehen. Glücklicherweise beruhigte sich das Wetter ein wenig, so dass die Athleten die 9,6 km Laufstrecke bei Nieselregen absolvieren konnten. Nach 02:17:43 Stunden erreichte Rösner glücklich, aber erschöpft, das Ziel und siegte souverän in ihrer Altersklasse vor Ingrid König (SC Altenrheine, 02:29:50 Stunden) und Ute Spieker (Team Essen 99, 02:30:30 Stunden)

 Pünktlich zur Siegerehrung stellte sich plötzlich bestes Wetter mit Sonnenschein und blauem Himmel ein, als hätte es den ganzen Tag nichts agegeben.

“ Wir würden uns wünschen, mal wieder einen Wettkampf unter halbwegs normalen Witterungsbedingungen absolvieren zu können, denn das grenzt schon an Roulette“ , resümierte Peter Rösner, „meines Erachtens waren am Nachmittag die Kriterien zum Abbruch eines Wettkampfes erfüllt, zumindest hätte man einige Starts bei den Altersklassenmeisterschaften verschieben müssen, um die Gesundheit der Athleten nicht zu gefährden. Dennoch habe ich größten Respekt und Hochachtung vor der tollen Leistung aller Athleten, die den Wettkampf unter diesen widrigen Bedingungen erfolgreich absolviert haben.“

 

 

 

 

Gesine Rösner erneut Deutsche Meisterin

Drucken
PDF

Geschafft,
Gesine Rösner wurde in Düsseldorf in der Altersklasse TW 50 Deutsche Meisterin über die Olympische Distanz in 02:17:43 Stunden.

Wir gratulieren.......

Ausführlicher Bericht folgt

Wir gratulieren Gesine Rösner zum Landesmeistertitel in Peine

Drucken
PDF

Herzlichen Glückwunsch !! 

Gesine Rösner erneut Landesmeisterin in Peine

Drucken
PDF

Schwarme - Peine. Gesine Rösner vom Tri Team Schwarme konnte am vergangenen

Wochenende ihren Landesmeistertitel im Triathlon über die Olympische Distanz

(1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren, 10km laufen) erfolgreich verteidigen. Dabei

galt es in diesem Jahr einige witterungsbedingte  Hindernisse zu überwinden. Vor

dem Start hatten die Athleten mit niedrigen Temperaturen und Regenschauern zu

kämpfen. Dann folgte wenige Stunden vor dem Start die Hiobsbotschaft für alle

Beteiligten, nachdem der Veranstalter zunächst seine Messungen für die Wasser-

temperatur im Eixer See von unter 22 Grad Celsius benannt gegeben hatte Athleten

zunächst von einem Schwimmen im Neoprenanzug ausgehen durften, gab das Wettkampf-

gericht eine Wassertemperatur von 22,2 Grad Celsius und damit ein Neoprenverbot

bekannt.

"Alles andere als toll bei Außentemperaturen um die 13 Grad" meinte Gesine Rösner,

von der bekannt ist, das sie warme Temperaturen zum Wettkampf liebt und mit kalter

Witterung erhebliche Schwierigkeiten hat. So fiel dann auch das Ergebnis für die erste

Disziplin, dem Schwimmen von 1,5km, alles andere als gut aus. nach 30 Minuten und

52 Sekunden verließ Rösner vor kälte zitternd das Wasser und verbrachte danach noch

einige Minuten in der Wechselzone, bis sie in der Lager war, die Radschuhe anzuziehen,

das Startnummernband umzubinden und den Kinnriemen des Helms zu verschließen.

"in dem Moment dachte ich an Aufgabe", sagte Rösner, die von Krämpfen geplagt die Rad

Wechselzone verließ und sich auf die 40 km lange extrem windlastige Radstrecke begab.

Im laufe des Wettkampfs kam es zu allmählicher Wetterbesserung, sogar die Sonne schien

zwischenzeitlich und wärmte die ausgekühlten Athleten ein wenig auf. Nach 01:13:04 Stunden

stellte Rösner ihr Rad wieder in der Wechselzone ab und machte ihrem Unmut dabei

etwas Luft, auf Grund der unglücklichen Umstände zu viel Zeit in der Wechselzone verloren

zu haben. Denn die reine Fahrzeit betrug für die Schwarmerin nach 40 km 01:08:14 Stunden.

Die abschließende 10 km Laufrunde absolvierte Rösner dann in 46:35 Minuten.

In einer Gesamtzeit von 2:3031 Stunden gewann Rösner souverän ihre Altersklasse vor

Heike Heil (TT Team Wolfsburg 2:33:25 Stunden). Im Gesamtklassement aller gestarteten

Frauen belegte die 53-jährige amtierende Deutsche Duathlon Meisterin Rang 16.

Insgesamt war Rösner mit der erbrachten Leistung nicht zufrieden. "Da geht mehr"

sagte sie, "aber das Wetter hat nicht mitgespielt und dann kann ich von mir auch keine

Topleistung erwarten, ich bin nun mal eine Wettkämpferin, die warme Temperaturen liebt

und nicht winterliche. Ich hoffe auf besseres Wetter bei den deutschen Triathlon-

Meisterschaften in Düsseldorf."

Mit Astrid Herzer war eine weitere Triathletin des Tri Team Schwarme am Start. Sie

bewältigte ihren Wettkampf in 2:38:18 Stunden und wurde siebte in der AK TW 40.

Durchweg gute Leistungen bot auch die männliche Fraktion des Tri Team Schwarme.

Bester Schwarmer war Martin Herzer in 02:25:26 Stunden und einer tollen Laufzeit

von 41:27 Minuten; damit wurde er 32. in der AK TM 45. Neuling Daniel Lang bestritt

seinen ersten Triathlon über die Olympische Distanz und hatte einen sehr guten

Einstand in 02:26:33 Stunden. Damit wurde er 37. in der TM 30. Es folgten

Jörg Michael Hasemann (02:28:37 Stunden, 41. TM 45), René Janke

(02:30:29 Stunden, 45. TM 30), Clemens Manke (02:04:33 Stunden, 54. TM 45)

und Michael Kappes (02:39:10 Stunden, 63. TM 45).  Wulf Schwarz und Peter Rösner

konnten ihren Wettkampf nicht beenden. In der Mannschafts- Gesamtwertung für die

Landesliga belegte das KEB Tri-Team Schwarme Mixed den Rang 25.

"Insgesamt freuen wir uns über solide Leistungen, die insbesondere in den Teil-

disziplinen Rad und Lauf absolviert wurden. Beim Schwimmen haben wir alle noch

optimierungsbedarf, bessere Leistungen wurden aber auch durch die kalten Witterungs-

bedingungen vereitelt", so Schwimmdisziplin-Trainer Peter Rösner.

 

Kalender