KEB-Rösner | Kompetenz-Zentrum-Ernährung und Beratung Obst und Gemüse – Kraft der Natur

Aktuelles

Mieke Strobach belegt bei Ihrer ersten deutschen Jugend Meisterschaft den 16. Platz

Drucken
PDF

  

Grimma- Schwarme. Früh um 05.30 Uhr  musste Mieke Strobach am Wettkampftag aufstehen, weil ihr Meisterschaftsrennen bereits für 09.00 Uhr angesetzt war. Aus dem gesamten Bundesgebiet waren 50 weibliche Triathletinnen der Jugend B gemeldet.Voller Aufregung und mit einem unguten Gefühl im Bauch ging  die für das Tri Team Schwarme startende Oytenerin  bei hochsommerlichen Temperaturen an den Start.

Bereits in den frühen Morgenstunden herrschten schon 30 Grad Lufttemperatur, das Wasser der Mulde hatte 24 Grad und so war der Neoprenanzug natürlich verboten. Es mussten zunächst 400 Meter geschwommen werden, davon 200 Meter stromaufwärts und anschließend wieder 200 Meter stromabwärts.

 Es gab einen Wasserstart, das heißt alle Athleten befanden sich schon im Fluß und warteten dort auf das Startzeichen.

Quer über dem Fluß war eine Leine gespannt, an welcher sich alle Athleten einfinden mussten und  als sich alle Starter einer  Höhe befanden, wurde, völlig überraschend für die Athleten , der Startschuss abgefeuert.

Viele Teilnehmer waren derart überrascht und irritiert, dass sich zunächst tumultartige Szenen im Wasser abspielten, wobei der eine oder andere Körpertreffer durch Fußtritte  und Handschläge hinnehmen  mußte und viele die direkte Schwimmstrecke vermieden. So mußte auch Mieke desöfteren  ihre Schwimmrichtung ändern, weil sie mehrfach  eine Hand ins Gesicht bekam.

Der niedersächsische Landestrainer André Albrecht hatte sie schon im Vorgespräch auf Rangeleien im Wasser hingewiesen, das es bei einer Deutschen Meisterschaft ganz anders zur Sache geht als bei den regionalen Triathlon -Veranstaltungen im Rahmen der Schülerserien. Auch ihre Trainerin Gesine Rösner hatte sie auf eine härtere Gangart bei

Derartigen Titelkämpfen hingewiesen.

Mieke kämpfte sich tapfer durch. Mit ca. 30 Sekunden Rückstand  auf die Spitze kam sie nach gut 6 Minuten und an Position 18 liegend aus dem Wasser. Jetzt hieß es schnell zu wechseln, um den Anschluß zur Spitzengruppe nicht zu verlieren.

Das gelang Mieke vorerst nicht, weil sie in der Wechselzone für einen Moment unachtsam und in der Hektik an ihrem Rad vorbeigelaufen war.

Nach geglücktem Wechsel fand sich Mieke in der zweiten  Verfolgergruppe auf der Radstrecke wieder.

Nun galt es für alle Triathletinnen der Jugend B, einen sehr anspruchsvollen Rundkurs  a 5,5 km zweimal zu durchfahren. Dieser führte durch Grimma und war mit 3  Steigungen über mehrere hundert Meter von 9 % Steigung sowie vielen 90 Gradkurven gespickt.

In der erste Runde gab es noch keine Veränderungen im Gesamtklassement. Mieke aber forderte  ihre Mitstreiter auf, mehr Druck auf den Rad zu machen, um zu den vorderen Gruppen aufzuschließen. Anders als bei den Schlüerserien dürfen die Athleten im Rahmen der Deutschen Jugendmeisterschaft in Pulks fahren,  wie es ansonsten bei Radrennen üblich ist, da hier die Windschattenregel aufgehoben ist. Allmählich gelang es den Verfolgern, an die Spitzengruppe näher heranzurücken. Kurz vor Erreichen der  Wechselzone konnte die  14 jährigen Oytenerin mit ihrer  Radgruppe in zur ersten Gruppe aufschließen und war mit 20:49 Minuten auch noch Radbestzeit gefahren.

Mit einer Gruppe von 25 Athletinnen ging Mieke auf die Laufstrecke und hatte bis dato noch Chancen auf eine Top-Ten Platzierung.

Schnell spürte sie aber, dass die Hitze und ihr Engagement beim Radfahren an diesem Tag einfach zu kräftezehrend waren. Mieke wurde von Magenproblemen und immer schwerer werdenden Beinen geplagt.

Die Laufstrecke umfasste  2 Runden a`1,25 km, welche sehr zuschauerfreundlich rund um den Marktplatz und das Rathaus von Grimma geführt wurde. Auf dem Rathausplatz befand sich auch der Zieleinlauf, den Mieke nach 11:42 Minuten erreichte. Damit blieb Mieke zwar gut 1 Minute unter ihren Möglichkeiten, dies war aber vor allem den extrem sommerlichen Witterungsbedingungen geschuldet .

Mit einer Endzeit von 39:33 Minuten hatte sie dennoch einen  guten 16. Platz bei der weiblichen Jugend B erreicht.

Im Ziel angelangt, brauchte sie eine ganze Weile, um sich von den Strapazen zu erholen.

„Eine Platzierung unter den ersten zehn wäre klar drin gewesen“, resümiert Mieke etwas enttäuscht über den Verlauf.

Aber dann meinte sie optimistisch:  „An diesen Wechseln muss ich eben noch arbeiten, um nach dem Radfahren noch schnell laufen zu können.“

Mit dieser Leistung wäre Mieke  Vierte ihres Jahrgangs 2000 geworden, so dass sie doch voller Zuversicht in die kommende Saison blicken kann. Dann wird sie zum älteren  Jahrgang  der Jugend B gehören und die Karten neu gemischt.

Die beiden anderen Triathletinnen aus Niedersachsen, Kim Stanienda und Farina Ensing, hatte sie klar hinter sich gelassen. Kim wurde mit einer Zeit 41:32 Minuten 32., Farina mit 42:27 Min. 39 im Gesamtklassement.

Miekes Trainerin Gesine Rösner äußerte sich über das Abschneiden ihres Schützlings sehr zufrieden: „ Mieke hat als jüngerer Jahrgang der weiblichen Jugend B ein sehr gutes Ergebnis erzielt und ist als beste niedersächsische Athletin ins Ziel gekommen. Für ihre erste Deutsche Meisterschaft ist dies toll und lässt für die Zukunft auf weitere gute Ergebnisse hoffen.“

Am nächsten Wochenende stehen für Mieke schon die Niedersächsischen Landesmeisterschaften in Bokeloh an, dort möchte sie wieder ihr Bestes geben.

 

 

Mieke Strobach für die Deutsche Jugend-Meisterschaften im Triathlon nominiert

Drucken
PDF

Die 14 jährige Triathletin war hocherfreut, das sie die Nachricht vor ein paar Wochen vom Landestrainer Andre Albrecht bekam, das sie aufgrund ihrer hervorragenden Leistungen in  der letzten Zeit die Nominierung für ihre erste Deutsche Meisterschaft bekam.

Mieke ist die aktuelle Landesmeisterin im Duathlon in ihrem ersten Jahr der B-Jugend, und gewann auch deutlich den letzten Swim & Run in Dangast. Darüber hinaus hatte sie im letzten Jahr die Schüler Serie Nord überlegen gewonnen.

Die jugendlichen Triathleten können sich nicht selbst bei den Deutschen Meisterschaften anmelden, sondern sie werden ausschließlich über die Landesverbände von den Landestrainern nominiert.

Mieke gehört mit zwei weiteren weiblichen B- Jugendlichen (vom Trias Hildesheim) die nun  für Niedersachsen in Grimma (südlich von Leipzig) am 20 Juli an den Start geht.

 In Grimma muß Mieke die für das Tri Team Schwarme startet, die Strecken 400m in einem Fluss,  der Mulde schwimmen,

dann 10 km Rad fahren, auf einem  schwierigen Kurs mit jeweils einer Steigung von 9 %  über ca. 1km auf einem 5km Rundkurs, 2 Runden innerhalb der Stadt. Interessant ist daran zusätzlich das bei dieser Meisterschaft das Windschatten fahren wie bei den Profis frei gegeben ist.

danach geht das Laufen über 2,5 km  wieder auf einen Rundkurs von 1,25 km ( 2 Runden) über den Marktplatz der Stadt und dem dortigen Ziel.

Seit der Nachricht bereitet sich Mieke noch gezielter auf ihren Höhepunkt des Jahres vor.

Schwimmen Rad fahren und Laufen werden intensiviert aber auch  die Regeneration spielt eine noch wichtigere Rolle für die Trainingseinheiten.

Da es Miekes erster nationaler Einsatz ist, geht es erst einmal  Erfahrungen zu sammeln.

„Ein Platzierung unter den ersten Zehn wäre schon richtig super“ meinte Mieke. Aber erst mal die dieses Event genießen und gut ankommen ist auch schon toll gibt die Oytenerin an.

Zur letzten Formüberprüfung wird sie am 13 Juli in Schwarme (ein Wettkampf der Schüler Serie Nord) an den Start gehen.

Schon am Freitag den 18.7 wird Mieke in Grimma  zur großen Meisterschaftseröffnung  fahren und zur der Delegation des Landesverbandes Niedersachsen stoßen.

 

Mieke Strobach siegt auch beim Triathlon in Schwarme

Drucken
PDF

Mieke befindet sich in sehr guter Form und gewann wieder überlegen mit mehr als einer halben Minute Vorsprung ihre Altersklasse Jugend B und zeigte sich damit gut gerüstet für die Deutschen Jugend-Meisterschaft kommendes Wochenende in Grimma.

Die 14 jährige Oytenerin zeigte in Schwarme ihre ausgelichene Stärke in allen drei Disziplinen, denn sie hatten in allen Bereichen mit die besten Zeiten erreicht.

Der Schwarmer Tritahlon ist der  dritte Wettkampf von der Schüler Serie Nord.

Es waren deshalb auch alle Athleten aus Niedersachsen vertreten inklusive der Kaderathletin Kim Stanienda aus Hildesheim.

Kurz vor dem Start mußte Miekes Startgruppe wieder das Freibad verlassen weil sich dann ein Gewitter über das Gelände zog.

Es kam zu Starkregen auch Hagel hinzu, das ganze Areal war in kurzer Zeit unter Wasser.

Nach einer guten halben Stunde war es dann aber vorbei und mit einer Verzögerung von 1,5 Std. konnte Mieke dann endlich starten.

Mieke war wieder mit Kim  mit 3 weiteren Athleten auf einer Bahn und es mussten 240 m geschwommen werden.

Beim Start  ging es wieder stürmisch zur Sache, keiner schenkte sich was und so kam es zu regelrechten Kämpfen im Wasser. Nach guten

3.30 Minuten kam beide gleichzeitig aus dem Wasser.

In der Wechselzone war Kim etwas schneller und so stieg sie als Erstes aufs Rad.

Nun mussten sie 2 Runden a` 5km durch Schwarme fahren. Mieke machte gleich Druck auf dem Rad und war überrascht wie leicht sie Kim überholen konnte.

Nach der ersten Runde hatte Mieke schon knapp 20 sec. Vorsprung heraus gefahren, das sie an Ende der Radfahrens auf 30 sec. erhöht konnte.

Nach schnellem Wechsel  standen noch 2 Runden a`1km laufen an. Mieke hatte hier leichte Probleme mit Seitenstechen, aber dennoch biss sie sich durch und lief immer noch die beste Zeit mit 9.40 Min. gegenüber Kim 9.46 Min.

Somit gewann Mieke in 33.31 Min. wieder deutlich vor Kim in 34.07 Min. die damit sogar nur Dritte wurde, denn aus der ersten Gruppe hatte sie Anne Hübnet aus Buxtehude mit einer Zeit von 34.02 Min.  Noch auf Postion 2 geschoben.

Außerdem waren noch weitere Athleten von Tri Team Schwarme am Start. Ayleen Lang bei den Schülerinnen D  sie belegte heute ein 5. Platz.

Evelyn Mai und Paula Huhnd starteten bei den Schülerinnen A und belegten den 12. sowie den 15. Platz.

Daniel Lang vertrat die Erwachsenen. Er freute sich über seinen Altersklassensieg AK 30 über die Volksdistanz.

 

 

Rösner erneut Deutsche Meisterin-Souveräner Sieg trotz Wetterchaos-

Drucken
PDF

Düsseldorf-Schwarme. Drei Starts bei Meisterschaften, drei Siege, so lautet ihre diesjährige Bilanz bei Titelkämpfen. Nach den Siegen bei den Deutschen Duathlon-Meisterschaften in Cottbus Anfang Mai und den Triathlon-Landesmeisterschaften in Peine über die Olympische Distanz gelang Gesine Rösner vom Tri Team Schwarme erneut ein souveräner Sieg in der Altersklasse Tw 50. Dabei stand der Wettkampf alles andere als unter einem guten Stern, denn die ständigen Unwetterwarnungen verunsicherten Veranstalter und Athleten bis wenige Minuten vor dem Start.

Allein schon die Diskussion über das Tragen eines Neoprenanzugs war für alle Altersklassen-Athleten alles andere als originell. Am Vortag hieß es noch, alle Athleten müssen ohne Neoprenanzug antreten, am Vormittag des Wettkampfs dann Entwarnung, nach offizieller Messung Erlaubnis zum Tragen eines Neopren-Anzugs, in den Mittagsstunden nach wiederholt erfolgter Messung erneutes Neoprenverbot, denn die Wassertemperatur im Düsseldorfer Hafenbecken wurde zu diesem Zeitpunkt mit 22,5 Grad Celsus gemessen. Diese Entscheidung des Wettkampfgerichts und diverse Unwetterwarnungen bewogen bereits viele Athleten, auf einen Start bei den Deutschen Triathlon Meisterschaften zu verzichten, denn es waren ja noch Starkregen- und Graupelschauer sowie starke Windböen für die Wettkampfzeit prognostiziert worden. Pünktlich zum Schwimmstart setzten dann auch starke Regenschauer ein. Auch Rösner überdachte für einen Moment vor dem Start ihre Situation und ertappte sich bei der Aussage: Was mache ich hier  eigentlich? Was soll das hier heute noch werden?“ , und sprang dann doch zum Start ins Düsseldorfer Hafenbecken.

Es sollte die bislang denkwürdigste Triathlon- Veranstaltung in ihrer bisherigen Sportlerlaufbahn werden.

Bei einer olympischen Distanz sollten 1,5 km geschwommen, 40 km geradelt und 10 km gelaufen werden.

“ Die Distanzen wurden hier nicht ganz eingehalten“,  bemerkte Coach Peter Rösner, „die Schwimmstrecke hatte nur 1,3 km, die Radstrecke  circa 38 km, die Laufstrecke 9,6 km, dafür waren die Laufwege in den Wechselzonen schier unendlich lang und die Witterungsbedingungen insbesondere auf der Radstrecke brandgefährlich.“

Nach 22:26 Minuten stieg Gesine Rösner aus dem Hafenbecken, um anschließend aufs Rad zu wechseln. Doch alle, die nun gedacht hatten, der feuchte Teil des Wettkampfes sei beendet, sahen sich in der Folgezeit schwer getäuscht.

Der kurvige, ca. 13 km lange  Radkurs, der für die Athleten dreimal zu durchfahren war, führte beginnend vom Medienhafen über die Rheinkniebrücke in den Stadtteil Oberkassel, über die Oberkasseler Brücke bis kurz vor die Theodor-Heuss-Brücke. Hier befand sich der Wendepunkt der Radstrecke, von wo aus der Rückweg Richtung Medienhafen angetreten wurde. Neben den sehr windlastigen  Brückenüberführungen und unterschiedlich griffigen  Straßenbelegen hatten die Athleten mit Starkregen-und Graupelschauern sowie heftigen Windböen zu kämpfen. Dabei kam es serienweise zu Radstürzen, die größtenteils glimpflich ausgegangen sind. Hier waren auch viele namhafte Top-Altersklassen-Triathleten wie Klaus Eckstein aus Nordhorn betroffen: „Ich bin schon sehr langsam um die Kurven gefahren, als ich in einer Kurve auf regennasser Straße zusätzlich einen Ölfilm registrierte, doch da war es schon zu spät und ich stürzte. Skandalös, dass solche Bereiche nicht ordnungsgemäß abgesichert oder im Vorfeld präpariert wurden.“

Rösner war durch die Vorkommnisse auf der Radstrecke infolge massenhafter Radstürze  im wahrsten Sinne des Wortes schwer beeindruckt. „Wenn man vor und hinter sich gehäuft Athleten stürzen sieht, die dann noch vor Schmerzen brüllen, denkt man häufiger an Aufgabe und drosselt das eigene Radtempo“, so Rösner, „eine solche Häufung von Radstürzen und derart widrige Witterungsbedingungen hab ich in den ganzen 14 Jahren, seit ich Triathlonsport betreibe, noch nicht erlebt.“

 Nach 01:05.07 Stunden stellte Rösner ihr Rad in der Wechselzone ab, um auf die abschließende Laufstrecke zu gehen. Glücklicherweise beruhigte sich das Wetter ein wenig, so dass die Athleten die 9,6 km Laufstrecke bei Nieselregen absolvieren konnten. Nach 02:17:43 Stunden erreichte Rösner glücklich, aber erschöpft, das Ziel und siegte souverän in ihrer Altersklasse vor Ingrid König (SC Altenrheine, 02:29:50 Stunden) und Ute Spieker (Team Essen 99, 02:30:30 Stunden)

 Pünktlich zur Siegerehrung stellte sich plötzlich bestes Wetter mit Sonnenschein und blauem Himmel ein, als hätte es den ganzen Tag nichts agegeben.

“ Wir würden uns wünschen, mal wieder einen Wettkampf unter halbwegs normalen Witterungsbedingungen absolvieren zu können, denn das grenzt schon an Roulette“ , resümierte Peter Rösner, „meines Erachtens waren am Nachmittag die Kriterien zum Abbruch eines Wettkampfes erfüllt, zumindest hätte man einige Starts bei den Altersklassenmeisterschaften verschieben müssen, um die Gesundheit der Athleten nicht zu gefährden. Dennoch habe ich größten Respekt und Hochachtung vor der tollen Leistung aller Athleten, die den Wettkampf unter diesen widrigen Bedingungen erfolgreich absolviert haben.“

 

 

 

 

Gesine Rösner erneut Deutsche Meisterin

Drucken
PDF

Geschafft,
Gesine Rösner wurde in Düsseldorf in der Altersklasse TW 50 Deutsche Meisterin über die Olympische Distanz in 02:17:43 Stunden.

Wir gratulieren.......

Ausführlicher Bericht folgt

Kalender