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Ostseeman 2013 in Glücksburg

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Ostseeman 2013

 

tolle Veranstaltung

tolles Wetter

tolles Gemeinschaftserlebnis

tolle Leistungen

 

Tri Team Schwarme I

Philipp Hassemer S: 01:03:03 Stunden

Rene Janke         B: 05:34:19 Stunden

Martin Herzer       R: 03:32:37 Stunden

Gesamt: 10:13:22 Stunden


Tri Team Schwarme Rockets

Peter Rösner   S: 01:10:29 Stunden

Gesine Rösner B: 05:39:21 Stunden

Helmut Wicke  R: 03:48:36 Stunden

Gesamt: 10:42:00 Stunden

 

Wir gratulieren !!!!!!

Einen herzlichen Dank an den Support vor Ort an Heike Müller und Wulf Schwarz

 

Hier einige Impressionen vom Wettkampf...

Mit rasanter Aufholjagd zum Vize- Titel

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Mit rasanter Aufholjagd zum Vize- Titel

Düsseldorf Schwarme. So hatte sich Gesine Rösner, ihre deutschen Meisterschaften in Düsseldorf über ihre Paradedisziplin, die olympische Distanz (1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren, 10 km Laufen) nicht vorgestellt. Dabei begann der Tag recht entspannt, die Athleten mussten erst um 14:50 Uhr an den Start gehen und die Witterungsbedingungen schienen auch weitestgehend mitzuspielen. Doch die erste Disziplin, 1,5 km Schwimmen im Medien Hafen lief alles andere als glatt. Selbstverständlich waren bei 16° Wassertemperatur Neoprenanzüge Pflicht, aber das Schwimmen wollte einfach nicht recht glücken. Rösner kam nicht in den gewohnten Rhythmus und benötigte 28 Minuten, bevor sie die Wechselzone erreichte. Zu diesem Zeitpunkt war Rösner in ihrer Altersklasse auf Rang fünf, andere Teilnehmer aus der Altersklasse AK 50 hatten bereits nach knapp 25 Minuten das Wasser verlassen. „Zu diesem Zeitpunkt schien bereits ein Podiumsplatz verspielt, Gesine hat einfach Probleme bei kalten Temperaturen in einen Wettkampfrhythmus zu kommen, zudem geht es beim Schwimmen derartiger Meisterschaften wie in einem Haifischbecken zu, „ analysierte  Coach Peter Rösner.

Rösner, die diesmal nach geglücktem raschen Wechsel vom Schwimmen aufs Rad zufrieden war, versuchte nun ihre Aufholjagd auf der Zeitfahrmaschine zu starten. Eine 20 km lange Radstrecke mußte zweimal gefahren werden und führte über zwei Rheinbrücken (Ober-Kassler- und  Rhein- Knie- Brücke) durch die beschauliche Düsseldorfer Altstadt rechts und links des Rheins. Doch so sehr sich Rösner auch mühte, sie konnte auf der Radstrecke trotz ansprechender Leistung und 35 km Durchschnittsgeschwindigkeit  den Abstand zu den beiden Führenden in ihrer Altersklasse nicht verkürzen. Nach 1: 05:57 Stunden stellte sie  ihr Rad in der Wechselzone ab, um auf die Laufstrecke zu wechseln. Hier hatten die Veranstalter einen 2,5 km langen Kurs rund um das Hafengelände ausgewählt, so dass man auch als Zuschauer die Athleten mehrfach auf ihren Laufrunden sehen konnte. „Nach dem Radfahren hatte ich noch das Gefühl aufgrund des starken Windes kaum voran gekommen zu sein, ich hatte auch auf dem Radkurs deutlich weniger Athleten als sonst einholen können, umso größer war zunächst der Frust und ich habe alle Energie in das abschließende Laufen gesteckt.“, so Rösner.

Und dies sollte sich auch auszahlen. In einer rasanten Aufholjagd und einer exzellenten Zeit von 41:42 Minuten  gelang es Rösner  beim abschließenden Laufen über 1o Kilometer noch auf Rang zwei vorzulaufen.  Sie finishte in genau 02:21:00 Stunden. Und am Ende fehlten  damit nur 37 Sekunden zum deutschen Meistertitel.

Es siegte Silke Tesseraux vom Asc Darmstadt in 02:20:23 Stunden . Nicole Lange von USC Kiel wurde Dritte in 02:21:46 Stunden.

Binnen  weniger Wochen war es  der vierte Podiumsplatz nach der gewonnen Deutschen Meisterschaft Duathlon in Cottbus, der Deutschen Vize- Meisterschaft Triathlon Sprint in Darmstadt und der Landesmeisterschaft Triathlon über die Olympische Distanz in Peine.

 

Herzlichen Dank an Petra und Burkhard Henke für den tollen Support vor Ort und die schönen Lauffotos



Mein erster Triathlon über die Olympische Distanz

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Peine- Mein erster Triathlon über die Olympische Distanz....

6 Wochen nach meiner Triathlon Premiere in Hameln stand schon die nächste Herausforderung an. Mein erster Triathlon über die Olympische Distanz  in Peine.

Diesmal wurde es ernst, da der Triathlon in Peine zur Lemonsport.com Tour 2013 gehört was bedeutete, dass es  gleichzeitig mein 1. Wettkampf für das KEB Tri-Team Schwarme war.

Mein Ziel für meine erste Olympische Distanz war ganz klar: durchkommen

Um 11.50 Uhr erfolgte der Start.

Es war mein erster Massenstart und auch mein erstes Freiwasser Schwimmen. Der Unterschied zum Freibad ist gigantisch.

Die ersten 300 Meter waren geprägt von Positionierungskämpfen und an ein gleichmäßiges Schwimmen war nicht zu denken.

Danach wurde es ruhiger aber es hat dann trotzdem noch weitere 500 m gedauert, bis ich meinen Rhythmus gefunden hatte. Das schwierigste ist das orientieren

und ich habe festgestellt, dass man sehr leicht vom Kurs abkommt.

Der Wechsel aufs Fahrrad verlief recht ordentlich obwohl ich schon mit dem Neo kämpfen musste. Im Gegensatz zum Schwimmen habe ich auf dem Rad ziemlich schnell

meinen Rhythmus gefunden.  Das Problem auf der Radstrecke war der Gegenwind den wir pro Runde für ca. 8 km hatten und der richtig Körner gekostet hat.

Ansonsten habe ich versucht nicht zu Überpowern und Kräfte fürs Laufen zu sparen.

Der Wechsel vom Fahrrad zum Laufen verlief ohne Probleme allerdings hatte ich mehr Körner verbraucht als gedacht. Ansonsten gibt es zum Laufen nicht viel zu sagen. Es war

super anstrengend und die auf dem Fahrrad zu viel gelassenen Körner machten sich jetzt bemerkbar. Total kaputt aber stolz habe ich dann die Ziellinie überquert..

Schwimmen:  0:27:06 besser als erwartet

Rad:  1:23:22 ganz ok

Laufen:  0:58:10 ohne Kommentar....

Endzeit: 2:48:37 meine Referenzzeit für die zukünftigen Wettkämpfe

Fazit 1:  Ich bin durchgekommen und weiß jetzt wie es ist ans Limit zu gehen aber trotzdem freue ich mich schon auf meinen nächsten Start in Peine

Fazit 2: Wenn man nicht 2 Nächte auf dem Bauch schlafen möchte, sollte Man(n) immer daran denken, dass ein Triathlon Anzug schulterfrei ist  Es reicht nicht sich nur Gesicht, Arme und Beine einzucremen....

Wulf Schwarz


Rösner gewinnt erneut Medallie bei DM Sprint

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Rösner gewinnt erneut Medaille bei DM Sprint

Zweite Medaille bei Deutschen Meisterschaften binnen 5 Wochen

Schwarme-Darmstadt. Am vergangenen Sonntag konnte Gesine Rösner vom Tri Team Schwarme anlässlich der Deutschen Triathlonmeisterschaften im Sprint erneut einen Podiumsplatz erringen. „ Dabei waren die Voraussetzungen für einen guten Wettkampf alles andere als hervorragend“, berichtete Rösner, „das Wetter spielte uns wie so oft in dieser Saison einen Streich, pünktlich zum Rad Check- In tobte ein heftiges Gewitter, so dass die Starts um bis zu 90 Minuten verschoben werden mussten und zeitweilig auf Grund der heftigen Gewittertätigkeit sogar eine Absage des Wettkampfs drohte.


Gegen 11.10 Uhr war dann endlich soweit, der Wettkampf wurde bei Dauerregen mit einem Sprung der Athleten in den Darmstädter Badesee Woog gestartet. Rösner entschied sich wie viele andere Athletinnen für einen Fußsprung vom Anlege- Steg. „ Sicher ist sicher, bei vielen Triathlon-Wettkämpfen gibt es einen Wasser- Start, beim Kopfsprung kann in der Aufregung sehr leicht die Schwimmbrille verrutschen verloren gehen, da ist der Sprung mit den Füßen zuerst ein Sicherheitssprung, um nicht unnötig Zeit zu verlieren, „ so Rösner. Doch die erste Disziplin Schwimmen begann so wie der Tag in diesen Morgenstunden. Die 750 Meter Schwimmen wollten nicht so recht gelingen, Rösner fand nicht ihren Schwimmrhythmus, auch der Ausstieg aus dem Wasser und der Wechsel auf`s Rad nach 13:11 Minuten verliefen bei anhaltend strömenden Regen alles andere als optimal. Rasch waren bereits zu diesem Zeitpunkt gut 2 Minuten auf führende Athletin der AK 50, Marion Waid aus Seligenstadt, verloren.

Brandgefährlich war die als Hochgeschwindigkeitskurs titulierte Radstrecke an diesem Tag, denn auf der Schnellstrasse Richtung Autobahnzubringer, einem 10 Kilometer langen Wendepunktkurs, der zweimal zu durchfahren war, standen große Wasserlachen auf der Fahrbahn, die auf Grund des Dauerregens zu einigen Radstürzen führten. Hier ging Marion Waid aus Seligenstadt ein größeres Risiko als Rösner ein und baute ihren Vorsprung weiter aus. Rösner stellte nach 34:35 Minuten ihr Zeitfahrrad in der Wechselzone ab. „ Zeit habe ich vor allem beim Schwimmen und bei den Wechseln verloren, hier gibt es noch Optimierungspotential bis zu den Deutschen Triathlon Meisterschaften in Düsseldorf“ analysierte Rösner ihre Leistung.

Auf der abschießenden 5 Kilometer langen Laufstrecke galt es, den 2. Platz nach hinten abzusichern, schließlich war Rösner mit Meike Gutberlet aus Bad Bodentreich die amtierende Deutsche Meisterin aus 2012 über die Olympische Distanz auf den Fersen, welche jedoch bis in´s Ziel auf Distanz gehalten werden konnte. Rösner finishte in 1:13.25 Stunden mit 1:22 Minuten Vorsprung auf die Drittplatzierte .Dies bedeutete neben dem Vizemeistertitel in Altersklassenwertung Platz 12 in der Gesamtwertung aller gestarteten Athletinnen.

Mit Kerstin Lüders aus Hamburg kam eine weitere Norddeutsche in 01:19:45 Stunden ins Ziel und landete auf dem undankbaren vierten Platz.


„ Das abschließende Laufen auf der teils befestigten Wegstrecke erinnerte an Crossläufe zur besten Herbstzeit, welche die Aktiven bei widrigen Witterungsbedingungen in der Regel völlig verschmutzt absolvieren. Das gleiche Schicksal ereilte nun die Teilnehmer der Deutschen Triathlonmeisterschaft in Darmstadt, die wahrsten Sinne des Wortes Drecksarbeit verrichten mussten“ , schmunzelte Coach Peter Rösner.

Am kommenden Wochenende steht für Gesine Rösner bereits der nächste Wettkampf an. Dann startet die für die WM in London qualifizierte Athletin bei den Landesmeisterschaften in Peine über die Olympische Distanz, bevor es in 14 Tagen zum nächsten Saison-Highlight, den Deutschen Meisterschaften über die Olympische Distanz in Düsseldorf geht , bei der sie gern erneut um einen Podestplatz kämpfen möchte.

Deutsche-Vizemeisterin der TW 50 im Sprint Triathlon

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Gesine Rösner holt in der TW 50 den Vize-Titel bei DM im Sprint

Gesine Rösner wurde in der Altersklasse TW 50 Deutsche-Vizemeisterin im Sprint Triathlon (750 Meter Schwimmen, 20 km Radfahren, 5 km Laufen) in Darmstadt. Hiermit zeigt sie sich bestens gerüstet für die Weltmeisterschaften der Altersklassen im September, die in London (GB) ausgetragen werden. Gesine Rösner bekam von der DTU grünes Licht für die WM, um in der Altersklasse 50-54 über die Olympische Distanz für Deutschland an den Start zu gehen.

 

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