KEB-Rösner | Kompetenz-Zentrum-Ernährung und Beratung Obst und Gemüse – Kraft der Natur

Wettkampfberichte

2. Crosslauf 2016

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Ergebnisse vom Waldkater Crosslauf am 20.11.2016

Weibliche Jugend U12 1200 m

Ayleen Lang             5:09 AK 4

Karolina Danel          5:56 AK 13

Anna Biesewig          6:24 AK 17

Lisa Schmidt             7:05 AK 24

Julia Biesewig            7:12 AK 5

Liya Lang                  8:05 AK 9

Antonia Danel           8:10 AK 12

Männliche Jugend U12 1200 m

Jonte Karaschewski    5:12 AK 4

Finn Schwarz              5:57 AK 15

Louis Lagemann        5:51 AK 14

Ben Weidenhöfer         6:29 AK 8

 

Mittelstrecke 4200 m

Rene Janke              16:43 AK 1

Daniel Lang              17:06 AK 2

Maren Rösner            18:05 AK 1

Thomas Weidenhöfer   22:39 AK 7

Langstrecke 8400 m

Thorsten Schwarz        40:18 AK 10

Jan Greune               43:11 AK 19

1. Crosslauf 2016

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Ergebnisse vom Ellernbruch-Crosslauf am 06.11.2016

Weibliche Jugend U12 1000 m

Ayleen Lang             4:20 AK 1

Anna Biesewig          5:13 AK 13

Karolina Danel          5:19 AK 14

Julia Biesewig           5:42 AK 3

Lisa Schmidt             5:56 AK 22

Liya Lang                  6:02 AK 10

Antonia Danel           6:09 AK 13

Ella Lagemann          8:31 AK 1

Männliche Jugend U12 1000 m

Jonte Karaschewski    4:21 AK 1

Max Weidenhöfer       4:35 AK 4

Finn Schwarz              4:59 AK 6

Louis Lagemann        5:18 AK 12

 

Mittelstrecke 4000 m

Rene Janke              15:45 AK 1

Daniel Lang              16:17 AK 2

Maren Rösner            17:14 AK 1

Thomas Weidenhöfer   21:07 AK 5

Ayleen Lang              21:22

Max Weidenhöfer       21:24

Langstrecke 8200 m

Helmut Wicke            36:06 AK 6

Jan Greune               39:09 AK 18

Hannah Augustin       52:19 AK 7

10. Maschsee Triathlon Hannover 2016

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Die Staffel: Das sehr kurzfristig zusammengestellte Team ( Marianne, Thomas und Dominik ) für den Staffel-Triathlon der Volksdistanz traf gegen 8:00 Uhr in Hannover am Maschsee ein.

Vor Ort Startunterlagen abholen, Wechsel-Zonen-Check-in, Platz suchen ( Startnummer 518 ), Fahrrad und Rucksäcke abstellen, sich umziehen und dann "in Ruhe" die gesamte Wechsel-Zone auskundschaften ( Eingänge und Ausgänge für Schwimmer, Radfahrer und Läufer ).

Um 9:40 Uhr ging es dann los:

Ich (die Schwimmerin) startete mit ca.200 anderen in der 3. Welle. Mein Versuch, ganz hinten zu starten misslang total, da neben den 80 Staffel-Startern (rote Badekappe) noch 120 Einzel-Starter (mit hellblauer Badekappe) hinzu kamen.
Meine " Ruhe " war damit gänzlich dahin. Nach hinten ausweichen ging nicht mehr. Alle strömten auf den Steg und schon war ich im Wasser. Das Reden mit einigen Frauen um mich herum lenkte mich etwas ab und wirkte beruhigend. Vor allem, weil es einige gab, denen das See-Wasser tatsächlich nicht geheuer war ( mal harmlos ausgedrückt ). Sie hatten nur in glas-klarem Freibadwasser trainiert.

Und schon ging es los und ich schwamm so schnell es ging ( Brustschwimmen, kraulen traute ich mich nicht ), ohne Neopren, im 23ºC warmen Wasser. Völlig fassungslos war ich, als ich merkte, dass ich nicht NUR überholt wurde, sondern meinerseits einige überholte und andere zwischenzeitlich einholte. Leider konnte ich das nicht weiter ausbauen.
Mit den des öfteren angekündigten großen Barschen machte ich wissentlich keine Bekanntschaft. Die Wasserqualität war vorab für sehr gut befunden worden. Kann ich nichts zu sagen. Schmeckte jedenfalls ganz passabel, persönlich mehrfach probiert.     1A !!!!!!!
Der 1 . Boje folgte die ZWEITE und irgendwie kam ich dann tatsächlich nach 13:39 Minuten am Ufer an. (500 Meter waren geschafft). Wie ich dann aus dem Wasser raus kam, weiß ich nicht mehr ( totaler Blackout ), nur noch dass ich das Treppengeländer anvisierte und auf keinen Fall eine lächerlich Figur abgeben wollte. "Schnell" "flitzte" ich in die Wechsel Zone und übergab den Chip.
Danach fiel ich fast um vor lauter Glück. ICH hatte es tatsächlich geschafft. Und ich war NICHT die allerletzte. Dominik musste mir das mehrfach bestätigen.

Jetzt war Thomas dran, unser Rennrad-Fahrer. Er rannte schnell zu seinem Rad und mit durch die ganze Wechsel-Zone bis zur 20 km Rad-Strecke. (Das Besondere hier: es ging alles LINKS rum und es musste auch LINKS gefahren und entsprechend rechts überholt werden). Ganz toll, dass Thomas das so gut hinbekommen hat. Einmal wurde es wohl brenzlig, was wohl jeder, der schon mal in England Auto gefahren ist, nachvollziehen kann.
Nach 40:40 Minuten war er schon wieder zurück, musste dann noch mal durch die ganze Wechsel-Zone, Rad abstellen und durfte dann erst zu uns und den Chip an Dominik übergeben. ( Die Staffel-Teilnehmer mussten in einem separaten Bereich innerhalb der Wechsel-Zone aufeinander warten. Nur dort durfte der Chip weitergereicht werden. )



Dominik, unser Läufer rannte los auf die 5km Lauf Strecke. Leider ging da nach der 1.Runde etwas schief. Die KM- und Runden-Beschilderung hat wohl einige (nicht nur uns) in die Irre geführt. Es wurden insgesamt 8 weitere Staffel-Teams disqualifiziert (sogar auch heimischen Hannover 96 Triathlon-Teams), weil nur eine von zwei Runden absolviert wurden.
Dominik hat zum Glück in der Wechsel Zone nach der 1.Runde die Helfer gefragt, weil es ihm das Ganze irgendwie komisch vorkam. Er wurde wieder zurück auf die Piste geschickt und hat die 2.Runde noch absolviert und nach 34:25 Minuten gefinisht.



Vorerst wurden auch wir disqualifiziert. Dies wurde jedoch nach Rücksprache und Nachweis der 2.Runde weitergeleitet und nach Prüfung aufgehoben. ( Ich hatte ein Video von Dominik's Ziel-einlauf nach der 2.Runde gemacht, auf dem auch die Ziel-Wettkampf-Uhr zu sehen war ).

Unsere gemeinsame Zeit beträgt 1:31:21



Die Veranstaltung war unglaublich !!! Es hat sehr viel Spaß gemacht und hat eben soviel Freude bereitet.

Vielen Dank an alle, die uns im Vorfeld geholfen und unterstützt haben!!!

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5.Charity City Walk & Run Bremen 2016 Benefizlauf

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Von René kam der Hinweis. Er war bereits im Jahr zuvor (2015) schon einmal dort und hatte jetzt zum Glück die Plakate am Werder See in Bremen erneut gesehen. Leider erst kurz vor der Veranstaltung, so dass nicht mehr genügend Zeit war, noch mehr Werbung zu machen.

Der 5.Charity City Walk & Run Bremen findet zugunsten der Krebs-Hilfe statt. Die gesamten Startgelder kommen direkt der KinderKrebsStiftung Bremen und Humanity First e.V. zugute. Ein Mindestbetrag (15,-€ für Erwachsene und 10,-€ für Kinderbis    12 . Jahre) ist zu entrichten, auf Wunsch kann aber jeder eine beliebig höhere Summe zahlen. Eine Spenden-Bescheinigung wird auf Wunsch vor Ort ausgestellt.


Veranstaltet und organisiert wird dieser Benefizlauf von der MKAD-Jugend-Organisation-der Ahmadiyya-Muslim-Jamaat-Deutschland KdöR (AMJ), unter dem Motto "LAUFEN HELFEN und BEGEGNEN".

Angeboten wurden 5km und 10km als Lauf-, Wander-, Walking und als Nordic-Walking -Strecke. Und einen Kinderlauf über 800 Meter gab es auch.

René lief dieses Jahr die 5km und ich meldete für die gleich lange Walking-Strecke an.

Wir starten alle gemeinsam ( 5km-, 10km- Läufer, Wanderer, Walker und Nordic-Walker und -innen). Nur der Kinderlauf fand vorher statt, unter tosendem Applaus und Jubelrufen der Zuschauer !!!

Am Start sah ich René dann nur noch kurz. Er stand ganz vorne, ein paar Reihen vor mir, schaute sich noch einmal um, hob den Daumen, um mir alles Gute zu wünschen und wart nicht mehr gesehen. Nach dem Startschuss war er schneller weg als ich einen Fuß über die Start-Linie setzen konnte. Für mich die absolut coole Schall-Geschwindigkeit. Sehr beeindruckend !!!!!!!!
So lief er die 5km in Null-Komma-Nix und wurde ERSTER des 5km-Lauf's in 0:19:26,1 Minuten.

Ich walkte die 5km zusammen mit einer jungen Frau, die sich mir gleich kurz nach dem Start anschloss. IHR aller 1. Wettkampf und ihr einziges Ziel war, VOR ihren 10km-laufenden Bekannten und Verwandten anzukommen.

Aus uns wurde ein super Team ( es hat zu zweit mit ihr sehr viel Spaß gemacht) und gemeinsam haben wir es geschafft. Obwohl wir genau gleichzeitig nebeneinander die Ziel-Linie überquert haben, muss mein Fuß etwas eher über die Zeitschranke gekommen sein. Meine Zeit 0:43:45,8 Minuten, der 2 . Platz. Sie wurde Dritte.

René war natürlich schon laaaannnggggeee vorher da!!!!!!!!! Von seinem Lauf, und seinem anschließenden Interview mit BUTEN & BINNEN, habe ich verständlicherweise nicht das geringste mitbekommen, denn als er im Ziel einlief und danach BUTEN & BINNEN Rede und Antwort stand, hatten wir gerade den 2.km absolviert. Als ich im Ziel ankam sah René schon wieder top fit aus, kein bisschen angeschlagen, genau wie vorher. Unglaublich !!!

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH AN RENÉ FÜR DEN 1 . PLATZ 2016 !!!

Neben den mehr als beachtlichen Pokalen ( von denen René jetzt mittlerweile 3 besitzt, im letzten Jahr bekam er zwei ), gab es Medaillen für die 1.bis 3. Plätze der NICHT-LAUFENDEN-DISZIPLINEN und für die ersten drei Plätze der jeweiligen Altersklassen aller Disziplinen. Des weiteren erhalten alle sehr schöne Urkunden und Ziel-einlauf-Fotos.

Die Sieger Ehrung war sehr nett gemacht. Warmes Essen hatte es zuvor für alle Starter gegeben. Ein sehr schmackhaftes Gericht mit Hühnchen oder ein Vegetarisches. Der ebenfalls angebotene heiße Schwarz-Tee während der gesamten Zeit tat sehr gut.

Was ich auch erwähnenswert finde, ist, dass es dort eine Gepäck-Aufbewahrung gab (was sehr sehr gut ist, wenn man ganz alleine unterwegs ist und nicht weiß wohin mit seinen Sachen). Auch das war, wie alles andere, sehr gut organisiert.

Aber viel wichtiger als die angebotenen Strecken, mit der modernen ZeitMessunganlage, der sofortigen Bekanntgabe des Namens mit Zeit und Platz beim Ziel-Einlauf, den Preisen, Urkunden, Fotos und so weiter, war das gesamte Drumherum der Veranstaltung !!!

Leider habe ich von den informativen Reden vorher nicht soviel mitbekommen, weil das Mikrofon so leise war (und ich nervös und nicht wirklich aufmerksam war. ..was nachträglich betrachtet sehr schade ist). Und hinterher war ich so fertig und KO, dass ich auch nicht alles mitbekam. Aber was ich hörte, war sehr interessant und regte zum Nachdenken an. Es ging um unterschiedliche Kulturen, Religionen und Gebräuche, sowie vor allem um Menschlichkeit und darum anderen einfach zu helfen und ihnen auch zu begegnen !!!

Die gesamte Veranstaltung war eine Bereicherung und sowohl René als auch ich werden nächstes Jahr auf jeden Fall wieder dabei sein. (Natürlich sofern nichts unvorhergesehenes dazwischen kommt).

Es hat ganz viel Spaß gemacht und war sehr interessant!!!!!!!!!!!!

Mein Dank an René, dafür, dass er daran gedacht hat, diese Veranstaltung vorab im Tri-Team-Schnack zu posten.

AOK-Vesperlauf 2016

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Der AOK-Vesperlauf und der Special Oympics City Run ( der Auftakt zum 12.swb-Marathon-Wochenende 2016) am 30.09.2016

Spontan habe ich meine Laufsachen gepackt und bin mit klopfendem Herzen los, wieder mit dem Zug, diesmal beheizt, statt eisiger Klimaanlage. Am Bremer Hauptbahnhof erneut orientierungslos, wie in Hannover.

Mit Tunnelblick am Gebäude, der mir durchaus bekannten ÖVB-ARENA vorbei geeilt, um dann, kopfschüttelnd zurück zu kehren.

Die Anmeldung gestaltete sich schwierig. Keiner hatte den 5km-Lauf auf dem Plan. Alle waren eher mit den GROßEN Läufen beschäftigt. Keiner wusste deshalb so richtig Bescheid. Zusammen mit einem jungen Pärchen, das extra aus Osnabrück angereist war, irrten wir durch die Halle mit den Verkaufsständen, Treppe hoch zu den PC's, wo der Lauf nicht gelistet war, wieder runter hin- und her, fragen fragen fragen. Am Ende dann ganz einfach! !! Die Helfer waren aber allesamt sehr nett und freundlich! !!


Endlich angemeldet erfuhren wir, dass der Lauf OHNE Zeitmessung stattfand, also auch ohne Wertung. Für die junge Frau aus Osnabrück brach eine Welt zusammen, da extra hierfür trainiert und angereist. Im Internet hatte wohl was anderes gestanden.

Am Ende war dann alles gut, wir sind uns immer wieder begegnet und beide fuhren zufrieden & glücklich strahlend nach Hause. Aber erstmal, vor Ort, war ich wieder allein.

Ich zog mich um, schloss meine Sachen am Hauptbahnhof in ein Schließfach (Aufbewahrungsmöglichkeiten gab es nicht) und gelangte über unnötige Umwege komplett durchgeschwitzt an den Austragungsort. Dort angekommen, natürlich viel zu früh, stellte ich fest, dass ich meine Startnummer, die Nummer 55, verloren hatte. GAAAANZ SUUUUPER. Starten durfte ich nach einigem Hin und Her dann aber doch. Wieder waren alle Helfer sehr sehr freundliche. Vielen Dank !!!

Bis hierhin war eigentlich alles NUR Streß und ich bezweifelte ernsthaft meine spontane Entscheidungsfreudigkeit.

Und DANN änderte sich alles:

Ich lernte Frank, Benjamin, Anton und noch viele mehr kennen, sowie Claudia und ihren Mann, die als Begleiter dabei waren und begleitend mit liefen. Ich musste ERSTEREN Rede und Antwort stehen: WER ich war, WIE ich heiße, WOHER ich komme, WAS ich mache, WIE alt...usw usw usw...und auch meine läuferischen Fähigkeiten waren von Interesse. Frank und Benjamin stellten gleich klar, dass sie ganz vorne mitspielen würden. Erfolge vom Vorjahr wurden erwähnt. Und auch mit anderen entstand ein nettes und intensives Fachsimpeln über alles rund ums Laufen, wie zb Bänderzerrungen, Muskelkater und -krämpfe. Aber auch meine Kniescheiben wurden genauestens unter die Lupe genommen und abgetastet, alles gut, hoffte ich. Ganz geklärt wurde das dann nicht.

Es ging aber auch um Taktik und Strategie:
Anton wurde unter anderem geraten diesmal nicht nach dem Start davon zu preschen, wie im Jahr zuvor um Ende keine Luft mehr zu haben. Er hat das später profimäßig und ganz cool umgesetzt. Ich war live dabei.

Hatte ich mich eben noch verloren gefühlt, war ich plötzlich umringt und mitten drin. Die Starter des Special Olympics City Runs hatten mich voll im Griff und in ihren Bann geschlagen.

Gegen 19:30 Uhr ging es los. Ich startet mit der neu kennen gelernten Gruppe. Die anderen Läufer, auch das Pärchen aus Osnabrück, starteten später. Wir wurden in der 2. Runde von ihnen und etlichen anderen Läufern, darunter auch Kinder mit tollen leuchtenden Armbändern, überholt.

Aber erstmal zurück zum Start:

Gestartet wurde in allen Variationen, mit Krücken, im Rollstuhl, laufend, walkend, gehend und beidseitig gestützt, mit Begleitpersonen und oder auch ohne. Alle waren top motiviert und starteten mit unglaublichen Elan, souverän und ziel- und manche siegessicher. Ich war tief beeindruckt.

Anton und Claudia, Anton's Begleiterin, hatte ich beim Start aus den Augen verloren. Frank und Benjamin, die ganz vorne starteten, sowieso. Ich war eher im hinteren Feld zu finden, knapp vor den Walkern, von denen ich nach der ersten Runde kurz vor deren Zieleinlauf überholt wurde.

Der Lauf fand in den Wall-Anlagen hinter dem Swiss-Hotel statt, rund um die Mühle. Die Strecke war phantastisch und abenteuerlich, beleuchtet durch Fackeln. Fackelläufer säumten den Weg. Die Helfer am Rande der Strecke klatschten, applaudierten, waren freundlich, fanden ermutigende Worte und gaben uns die Richtung vor. Zwischendurch war es auch stockfinster. Aber immer, nach kurzer Zeit, sah man wieder die leuchtenden Fackeln, die alles in ein spektakuläres Licht tauchten.

Der Weg war sonst eben, trocken und gut zu laufen.

Ich lief weiter und weiter und plötzlich tauchten Anton und Claudia vor mir auf. Ich schloss mich ihnen an und gemeinsam entschieden wir mit Anton noch die 2.Runde zu laufen. Zwischendurch schien es, als könne er nicht mehr richtig weiter. Im Nachhinein denke ich, dass er lediglich seine Kräfte schonte, seine neue Taktik, wie vor dem Start besprochen, denn am Ende finishte er vor Claudia und mir, indem er kurz vorm Ziel davon stürmte. Sprichwörtlich!!! Er hatte es geschafft und war sehr stolz und glücklich.

Und auch ich war total happy und berauscht, denn noch nie, noch NIE NIE NIE, bin ich solange durchgelaufen ohne Pause oder Gangart-Wechsel.

Im Ziel warteten schon Frank und Benjamin. Zu ihrem Lauf kann ich nicht viel sagen, außer dass er schnell gewesen sein muss, denn beide waren unter den ersten Dreien.

Nach dem Lauf wurde gevespert. Alle bekamen ein Verpflegungs-Paket mit 2 Schwarzbrot-Stullen und 2 Muffins, verpackt in einem schönen Karton mit Bremer Stadt-Musikanten-Logo. Getränke, was das Läufer-Herz begehrt.

Mit Frank, Benjamin feierten wir ihre Siege und sangen lauthals " die Nummer eins sind wir " ( wobei ich eher die Nummer eins von hinten war. Zwinker. Aber egal. )

Zum Abschluss die Sieger Ehrung unter tosendem Applaus.

Gold ging an Benjamin Schmidt
Silber ging an ???
Bronze ging an FRANK

Es war eine unglaubliche Veranstaltung und ich habe bereits fest zugesagt nächstes Jahr wieder mit an den Start zu gehen. Und sofern nichts dazwischen kommt, bin ich dabei. Sonst das Jahr darauf. So ist es verabredet und per Handschlag besiegelten.

Ich bedanke mich bei allen dort, die mich so freundlich und liebevoll in ihre Mitte genommen haben. Ihr habt es mit eurer Energie und Begeisterung geschafft, dass ich zum ersten Mal überhaupt soweit gelaufen bin. Danke vor allem auch Anton, der mit mir gelaufen ist. Claudia, die ruhig und gelassen blieb und ermutigende Worte fand. ( Sie läuft sonst schneller). Wir werden sicher noch öfter gemeinsam starten. Frank, Benjamin und allen, die mir Vorbild waren. Es war ein besonderer Tag. Und ich hoffe, dass immer mehr sich für diese kleine nette Vorveranstaltung interessiern und dieser Lauf damit immer größer Aufmerksamkeit findet. Es war wirklich ganz besonders!!!!!!

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