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Wettkampfberichte

Maren Rösner siegt an der Thülsfelder Talsperre

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Schwarme.Garrel. Am vergangenen Sonntag wurde im Kreis Cloppenburg der Thülsfelder Talsperre Triathlon über die Sprintdistanz (500 mSchwimmen-20km Radfahren-5km Laufen) und über die Olympische Distanz (1km Schwimmen-40km Radfahren-10km Laufen) ausgetragen. Einige Athleten aus dem Kreisgebiet nutzten dies zur Formüberprüfung und gingen bei sonnigen 20 Grad an den Start. Das beste Resultat erzielte dabei Maren Rösner vom Tri Team Schwarme. Für die 500m Schwimmen in der Thülsfelder Talsperre , die 20km Radfahren und die abschließenden 5km Laufen entlang der Talsperre benötigte sie nur 1:05:30 Stunden. Mit dieser Zeit wurde sie nicht nur überlegene Siegerin der Damenwertung sondern erzielte im Gesamtklassement aller Starter Rang Neun. Sie hatte damit gerade einmal fünf Minuten Rückstand auf die ersten drei Männer. " Das hat heute super geklappt, "berichtete Rösner sichtlich zufrieden, "besonders das Radfahren lief gut mit 33:45 Minuten für die 20 Kilometer, ich konnte ich endlich wieder einen 36er Schnitt fahren. Ich habe mich spontan am Samstag entschieden, noch nach Cloppenburg zu fahren. Ich war einfach durch das vorausgegangene Wochenende gefrustet, als ich bei meiner Heimveranstaltung, dem Silberseetriathlon, den ich über die Sprintdistanz schon fünf oder sechsmal gewonnen habe, wegen muskulärer Probleme vorzeitig beenden musste.“, erklärte Rösner.
So konnte sie sich in Cloppenburg wieder in gewohnter Stärke zeigen und ein Preisgeld mit nach Hause nehmen.

Mein erster Triathlon

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Meine Premiere im Volkstriathlon am 26. Juli 2015 am Silbersee in Stuhr.
Nachdem ich inzwischen seit eineinhalb Jahren Mitglied im Tri Team Schwarme bin, mehr
oder wenigerregelmäßig am Schwimmtraining teilnehme und mir im Frühjahr dann tatsächlich auch ein Rennrad zugelegt habe, war für mich klar, dass ich mich in diesem Jahr endlich der Herausforderung eines Triathlons stellen wollte, zumindest auf der kurzen Distanz. Der Silbersee-Triathlon schien mir für die Premiere ideal, da die Anfahrt kurz und der Termin Ende Juli begründete Hoffnung auf gutes Wetter machte. Als Monika Tangemann
mir dann erzählte, dass sie sich bereits für den Volkstriathlon am Silbersee angemeldet hatte und ich wusste, dass ich auf dieser Distanz eine Mitstreiterin haben werde, habe ich ebenfalls meine Anmeldung auf den Weg gebracht. Am meisten Sorgen machte mir vorher das Schwimmen im Freiwasser, da ich es bis zum Wettkampf kein einziges Mal geschafft hatte, an einem Training im See teilzunehmen und mir nicht sicher war, wie mir die Orientierung auf der Strecke gelingen würde. Als ich am 26. Juli mittags am Silbersee ankam, war ich ganz guter Dinge, da es nicht zu heiß und trotz des wolkenverhangenen Himmels trocken war. Ich sollte in der Gruppe um 14.05 Uhr starten, Monika eine halbe Stunde später. Astrid Herzer hat mir vorher dankenswerter Weise noch einmal die Abläufe erklärt und das Gelände gezeigt, so dass ich mir am Ende einigermaßen sicher war, wo ich wann
langlaufen musste. Das Schwimmen ging dann sehr viel besser, als ich es vermutet hatte. Ich hatte genug Platz, konnte mich dank der riesigen Bojen im Wasser gut orientieren und die 500 Meter lange Strecke kam mir viel kürzer vor als zehn Bahnen im Achimer Freibad. Anschließend ging es Richtung Wechselzone zum Fahrrad, das ich zum Glück gleich wieder gefunden habe. Das Radfahren hat mir von den drei Disziplinen
am meisten Spaß gemacht, denn die Strecke war gut zu fahren. Das abschließende Laufen empfand ich am mühsamsten und meine Beine wurden mit der Zeit immer schwerer. Es hat mich deshalb wirklich überrascht, dass ich am Ende auf der 5km-Strecke unter 30 Minuten geblieben war. Damit hatte ich nicht mehr gerechnet. Die Gesamtzeit lautete am Ende 01:24:45 und bedeutete den 6. Platz in meiner Altersklasse TW 40. Damit bin ich sehr zufrieden und habe auf jeden Fall Lust, weiterzumachen! Monika Tangemann hat die Volksdistanz mit einer Zeit von 01:34:54 beendet und damit in ihrer Altersklasse TW 50 einen hervorragenden 4. Platz gemacht!
Vielen Dank auch an die Athletinnen und Athleten des Tri Team Schwarme, die uns beide bis zum Schluss an der Strecke angefeuert und im Ziel in Empfang genommen haben!

22. Silbersee Triathlon in Stuhr

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Am 26.07.2015 starteten 10 Athleten des Tri-Team Schwarme beim 22. Silbersee

Triathlon in Stuhr. Alle Athleten erreichten das Ziel und erzielten dabei zum teil

super Ergebnisse.

Olympische Distanz (1,5/40/10)

Astrid Herzer 02:43:20

Daniel Lang 02:20:13

Rene Janke 02:24:08

Martin Herzer 02:25:00

Wulf Schwarz 02:43:01

 

Sprinttriathlon (05/20/5)

Philipp Hassemer 01:09:18

 

Volkstriathlon (05/20/5)

Dorothee Danel 01:24:45

Monika Tangemann 01:34:54


Die Landesliga Mannschaft des Tri-Team Schwarme erreichte eine

Akzeptablen 30. Platz in der Mannschaftswertung.


 


Rösner nach Gewinn der DM noch nicht vollständig regeneriert

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Team gewinnt dennoch Liga-Wettkampf
Vergangenen Samstag Abend fand das dritte Rennen der zweiten Triathlon-Bundesliga  in Carolinensiel bei hochsommerlichen Temperaturen von 34 Grad statt. Es galt 0,75 km in de Harle zu schwimmen, 20 km auf einem 10 km Rundkurs zwei mal zu durchfahren und abschließend 5 km auf einem 2,5km langen Rundkurs zu laufen, um wertvolle Punkte für das jeweilige Team holen.
Maren Rösner vom Tri Team Schwarme war  mit ihrem Team EJOT Team Buschhütten  auch dabei. Maren Rösner kam im guten Mittelfeld aus dem Wasser und erwischte die zweite Radgruppe. Leider machten ihr Magenprobleme bereits vom Start an zu schaffen, so dass sie die Radgruppe ziehen lassen musste und in einer dreier Gruppe somit viel Zeit für eine gute Platzierung verlor. Nach den 20km Rad fahren, schob sich die Triathletin vom Tri Team Schwarme beim Laufen zwar noch einige Plätze nach vorne und kämpfte sich beherzt durch, aber die Magenkrämpfe machten ihr einen Strich durch die Rechnung, so dass sie dem
hohen Tempo nicht folgen konnte und es nur für Platz 24 reichte." Heute hab ich es fürs Team einfach versaut, das kann man nicht schön reden. Ich war mir sehr unsicher, wie ich mich ernähren sollte, da ich noch nie einen Wettkampf am Abend gehabt hatte. Leider hab ich mir die Ernährung nicht richtig eingeteilt und viel zu wenig gegessen, so dass die Kraft einfach nicht da war und schließlich die Magenkrämpfe folgten. Ärgerlich nur, weil ich gut aus dem Wasser gekommen bin und die zweite Radgruppe erwischt hatte. Ohne eine Radgruppe ist man aufgeschmissen in der Bundesliga, da kann man noch so gut Rad fahren, man verschenkt viel zu viel Kraft fürs Laufen hinterher und hat keine Chance mehr. Diese Rennen sind einzig und allein Taktikrennen. Da kann man nur einige Sekunden zu spät aus dem Wasser kommen und man hat Pech gehabt. Aber das macht den Reiz der Bundesliga Rennen aus. Es gewinnt meist nicht der Schnellste, sondern der beste Taktiker.", erklärte Rösner.
Trotz der Probleme von Maren Rösner, lieferte das Team Buschütten eine solide Leistung ab, so dass es sowohl in der Tageswertung als
auch in der Gesamttabelle für den ersten Platz reichte. Das letzte Rennen der zweiten Bundesliga findet eine Woche später in Grimma ohne Maren Rösner statt, die sich zu diesem Zeitpunkt im Höhentrainingslager in Südfrankreich befindet.


Unser Nachwuchs war beim Familientriathlon erfolgreich

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Beim 10. Schwarmer Familientriathlon erzielte unser Nachwuchs in der Schülerserie

durchgehend sehr gute Ergebnisse. Insgesamt starteten 5 Nachwuchsathleten

bei den Schüler C und D. Folgend der Bericht von Anna und Julia Biesewig, die

Ihren 1. Triahtlon absolvierten.

Unser Erster Wettkampf am 12.07.2015 beim Schwarmer Familientriathlon:

Jahrgang 2008 und 2009  (=Schüler D)

Eigentlich war das schon mein zweiter Triathlon, denn wir sind schon

in Bokeloh am 30.05.2015 gestartet.

Dort war es aber so kalt und regnerisch, dass wir nur in Einzelstarts

Schwimmen und Laufen durften. Das Radfahren ist komplett ausgefallen.

Umso gespannter waren wir auf den Wettbewerb in Schwarme.

Als wir um 11 Uhr in Achim losfuhren hat es geregnet und ich hatte schon

etwas schlechte Laune. Julia glaube ich auch. Als wir in Schwarme aber

ankamen war der Regen vorbei und wir hatten milde 20 Grad. Unsere

Laune wurde besser und als wir unsere Trainerin Gesine Rösner endlich

im Freibad Schwarme gefunden hatten war meine und Julias Welt in Ordnung.

 

Als Vorbereitung hat uns Gesine zwei Tage zuvor gezeigt wie der Ablauf sein

wird und was zu beachten ist, wenn wir vom Schwimmbad zu unseren Rädern kommen.

Zum Glück hat uns Gesine geraten, dass nicht die Mama, sondern Julia und ich

rechtzeitig vor dem Wettkampf in der „Wechselzone“ (ja, so heisst das, wo unsere

Sachen und Räder für den Wettkampf hingebracht werden müssen) ganz gewissenhaft

das Fahrrad hinstellen sollen; das Handtuch auslegen, den Helm die Schuhe und die

Startnummer so darauf legen, daß wir es auch wiederfinden und am schnellsten da

rein kommen. Zuerst müssen wir die Startnummer um den Bauch binden, danach die

Schuhe (mit nassen Füßen) anziehen und den Helm aufsetzen. Das schwierigste war

für uns, den Helm auch unter dem Kinn zu verschließen, denn das können wir ja

gar nicht sehen. Erst jetzt durften wir unsere Fahrräder anfassen und mussten

erstmal eine gaaanz lange Strecke neben dem Fahrrad herlaufen bis zu einem

weisser Strich auf dem Boden hinter dem wir endlich aufs Fahrrad durften.

Wir sind dann einen riesigen Kreis gefahren und mussten wieder vor der weissen

Linie vom Rad absteigen und wieder gaaaaanz lange bis zu unserem Platz laufen.

Jetzt mussten wir das Fahrrad wieder ganz genau an den gleichen Platz stellen

von dem wir es vorher geholt hatten. Wieder haben wir am Helm getüdelt und

gebastelt bis er endlich ab war und dann nichts wie los auf die Laufstrecke…

 

Das Training war eine große Hilfe und darum war es total einfach im Wettkampf.

Wenn ich doch nur nicht so aufgeregt wäre! Dann endlich das Startsignal.

Wir sind 60 Meter geschwommen, da habe ich Julia schon totaaal abgehängt (na gut

Sie ist ja auch vieeeeel jünger als ich und kann das alles noch aufholen, bis

sie so mal groß ist wie ich), puh… dann musste ich erstmal am Beckenrand aus

dem Wasser kommen und einen weiten Weg barfuß zur „Wechselzone“ laufen.

Plötzlich habe ich ganz viele Fahrräder vor mir gesehen und ich wusste gar nicht

mehr so genau, wo eigentlich meins steht! (Dabei hatte uns Mama vorher doch noch

gesagt von wo wir kommen, wo das Fahrrad steht und wohin wir dann weitermüssen…

ALLES VERGESSEN…   oder   …NICHT GENAU ZUGEHÖRT J !

Egal, aus dem Schwimmbad bin ich als Zweite rausgekommen und diesen Platz sollte

ich bis ins Ziel behalten.

Wir sind noch 1000 Meter mit dem Rad gefahren und 200 Meter gelaufen.

Die meiste Zeit haben wir IN und auf dem Weg VON und ZUR „Wechselzone“ gebraucht.

Diese Zeit wurde einfach beim Fahrradfahren dazu gerechnet.

Meine Schwester Julia ist richtig toll gelaufen.

Da war sie sogar fast genauso schnell wie ich. Super Julia!

 

Interviews:

Julia: „Schwimmen, Radfahren, Laufen und die Wechselzone waren gut und das Beste

war, dass ich überhaupt ins Ziel gekommen und nicht letzte geworden bin!“

Anna: „Mich hat sehr gefreut, dass Julia mitgemacht, sich sehr angestrengt und

überhaupt einen Platz gemacht hat. Ich fand es toll, dass ich eine gute Zeit

hatte, den Zweiten Platz gemacht und dafür sogar ein Spaghettieis gewonnen habe.

Das haben wir auch gleich bei der Eisdiele in der Nähe eingelöst und ICH durfte

bezahlen. Das Lose ziehen hat mir auch viel Spass gemacht und ich habe tolle

Gewinne dafür bekommen.“

>>>Frage: …war auch etwas nicht so schön? <<< „…also, mich hat es vorher so

aufgeregt, ich hatte sogar Bauchschmerzen, weil ich vor dem Start so aufgeregt

war. Und blöd fand ich, dass der Luftballon am Ende geplatzt ist…“ J

Ergebnisse

Schüler C

3.Platz  09:07   Ayleen Lang

8. Platz 10:36   Max Weidenhöfer

Schüler D

2.Platz  07:42   Anna Biesewig

6.Platz  11:01   Julia Biesewig

7.Platz  11:16   Liya Lang

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