Tri-Team Schwarme rockt Bremen

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Am 04.10.2015 haben die Athleten des Tri-Team Schwarme den

11. SWB Marathon in Bremen gerockt.

Den Anfang machten Dorothee und Monika. Pünktlich um 09:35 Uhr starteten

sie hoch motiviert und bei bestem Laufwetter über die 10 km. Beide erreichten in

in absolut passablen Zeiten das Ziel und waren sehr zufrieden (Dorothee) und nicht

ganz zufrieden (Monika).

Danach waren unsere Tri-Team Kids im Einsatz. Sie starteten um 11.45 Uhr im

Kinderlauf über 1 km. Der Kinderlauf fand zum ersten Mal am gleichen Tag wie

die Erwachsenenveranstaltung statt und war mit über 350 Startern sehr gut besetzt.

Vom Tri-Team waren 8 Kinder am Start. Julia, Anna, Antonia, Karolina, Ayleen,

Liya, Max und Finn.

Der Kinderlauf erfolgte ohne offizielle Zeitmessung, da der Spass im Vordergrund stand.

Spass hatten unsere Kinder und sie nahmen alle stolz ihre Finisher Medaille in Empfang.

Das Highlight wurde um 11.25 Uhr gestartet und zwar der AOK-Halbmarathon.

Es war der Lauf mit der grössten Teilnehmerzahl (über 3.800) und vom Tri-Team

starteten 7 Athleten.

Axel, Rene, Daniel, Martin, Joshi, Philip und Thorsten waren nicht nur bis in die

Haarspitzen motiviert sondern die brannten richtig...

Spannend war zu sehen, wer die interne Vereinsmeisterschaft für sich entscheidet.

Immerhin haben wir mit Rene, Martin und Daniel 3 Athleten, die als gleichstark

anzusehen sind. Dieses Jahr machte Rene das Rennen wobei er fremde Hilfe in

Anspruch genommen und sich fast die komplette Strecke von

Sebastian Körner (OT Bremen) hat ziehen lassen Zunge raus Alle Starter liefen

super Rennen und erzielten klasse Zeiten. Joshi, Daniel und Axel liefen zum

ersten Mal die Distanz von 21 km und man kann vor den erzielten Zeiten

nur den Hut ziehen.

Über die Königstrecke (42,195 km) konnten wir diesmal keinen Starter stellen

da Astrid aus gesundheitlichen Gründen Ihren Start absagen musste.

WIR GRATULIEREN ALLEN FINISHERN !!!!

Ergebnisse 11. SWB Marathon Bremen

10 km

Dorothee Danel 00:56:31

Monika Tangemann 01:04:26

Halbmarathon

Rene Janke 01:24:31

Martin Herzer 01:25:33

Daniel Lang 01:28:56

Thorsten Schwarz 01:38:41

Joshua Herzer 01:41:02

Axel Biesewig 01:44:23

Philip Hassemer 01:50:47

 

Gesine Rösner erring in Ingoldstadt Vize-Tiel

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Wir gratulieren Gesine Rösner zur deutschen Vizemeisterschaft im Sprint !!

Maren Rösner siegt in Melle mit Streckenrekord / Gesine Rösner wird fünfte

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Am Sonntag vor zwei Wochen fand der 30. Grönegau-Triathlon in Melle statt. Maren und Gesine Rösner vom Tri Team Schwarme nutzten den Wettkampf als Formcheck für die Deutschen Meisterschaften über die Olympische Distanz am 21. Juni in Peine. Bei sonnigen 20 Grad waren die Distanzen 400m Schwimmen, 16 km Rad fahren und 5,4km Laufen zu bewältigen. Maren Rösner gelang dies am Wettkampftag am besten. Sie siegte im Frauenklassement mit knapp zwei Minuten Vorsprung in einer bestechenden Zeit von 56:53 Minuten, was gleichzeitig neuen Streckenrekord bedeutete. Mutter Gesine Rösner wurde im Gesamtklassement der Frauen mit 1:01:35 Stunden Fünfte und erste Frau der AK 50. Ein schöner Wettkampf in familiärer Atmosphäre, der sehr zu empfehlen ist.

Bereits kommende Woche werden beide Athletinnen bei den Deutschen Meisterschaften in Peine über die Olympische Distanz mit 1,5km Schwimmen, 40 km Rad fahren und 10 km Laufen an den Start gehen.

Gesine Rösner erneut Deutsche Duathlon-Meisterin

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Rösner zum Saisonauftakt Deutsche Duathlon-Meisterin

Achimer Triathlontrainerin mit deutschen Meistertitel der AK50 in Cottbus belohnt

 

Schwarme-Cottbus. Gesine Rösner vom Tri Team Schwarme stellte mal wieder ihre Topform unter Beweis.

Bei den am vergangenen Wochenende stattgefundenen Deutschen Duathlon Meisterschaften in Cottbus (10 km laufen, 40 km Radfahren, 5 km laufen) verteidigte die Schwarmerin ihren deutschen Meistertitel in der AK 50 aus dem Vorjahr. „Es war für mich der erste Wettkampf der Saison,“ so Rösner, „ die Triathlon- Saison beginnt für mich mit dem ersten Wettkampf in Hameln am 18. Mai und zum Saisonauftakt stand eine Formüberprüfung für die Teildisziplinen Laufen und Radfahren auf dem Programm.“

Die Achimer Triathlontrainerin hatte deshalb wenige Tage zuvor auf einen Start bei den Landesmeisterschaften Duathlon in Weyhe verzichtet und ihrem Schützling den Vortritt gelassen. Mit Mieke Strobach konnte dabei ein Landesmeistertitel erkämpft werden.

 

Witterungsbedingt waren in Cottbus allerdings einige Hürden zu überwinden. Neben den kalten Temperaturen um 10 Grad Celsius machte den Athleten auch böiger Seiten- und Gegenwind zu schaffen. Bereits bei der Auftaktdisziplin Laufen konnte sich die 53-jährige Rösner trotz der nicht ganz einfachen Witterungsbedingungen von der Konkurrenz absetzen und wechselte nach 41:42 Minuten mit deutlichem Vorsprung aufs Rad. Mit den gefahrenen Zeiten auf der Radtrecke war Rösner noch nicht ganz zufrieden und wollte auch nicht unbedingt die Ausrede kalte Temperaturen und windige Witterungsbedingungen gelten lassen. „Die Radzeit geht in Ordnung in Anbetracht der schattigen Verhältnisse“ schmunzelte Rösner,“ aber es ist ja noch früh in der Saison und so müssen noch einige Details wie zum Beispiel Sitzposition auf dem Rad, Trittfrequenz und Tempowechsel optimiert und trainiert werden.“

Nach weiteren 1:16:46 Stunden und 40 km Radfahren konnte sie vom Rad auf die Abschlussdisziplin Laufen wechseln, für die sie abschließend inklusive Wechselzeit 25:35 Minuten benötigte. Nach 2:24:04 Stunden erreichte Rösner als Siegerin das Ziel und hatte erheblichen Vorsprung auf die Zweitplazierte Doris Lobedann von der  EGZ Triathlon Görlitz (02:41:08 Stunden). Dritte in der Altersklasse 50 wurde Annett Kraus aus Radeberg (02:50:41 Stunden).

„Damit ist uns ein Auftakt nach Maß gelungen,“ ergänzte Ehemann und Coach Peter Rösner sichtlich zufrieden,“ jetzt stehen die Vorbereitungen zu den nächsten Saisonhöhepunkten, die Deutschen Triathlon- Meisterschaften über die Sprint- und Kurzdistanz in Darmstadt und Düsseldorf, an. Hauptsache, wir kommen gesund und verletzungsfrei durch die Saison.“

Für Gesine Rösner war es bereits der sechste Deutsche Meistertitel neben fünf Vize-Titeln und unzähligen Landesmeistertiteln in ihrer mittlerweile 13-jährigen Ausdauersportkarriere.

 

„Jetzt  freue ich mich auf die ersten Triathlon Veranstaltungen  mit vorangehendem Schwimmen, Radfahren und abschließenden Laufen“,

so Rösner.

Triathlon WM in London

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Triathlon WM in London- Das Saison Highlight . für Elite- u. Altersklassenathleten

 

Rösner belegt als beste deutsche Athletin Rang 22

 

 

London-Schwarme. Am vergangenen Wochenende fanden die Triathlon-Weltmeisterschaften in London statt. An 4 Tagen starteten mehrere tausend Athletinnen und Athleten aus der ganzen Welt über die Sprint- ( 750 m Schwimmen, 20 km Radfahren, 5 km Laufen) und über die Olympische Distanz ( 1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren, 10 km Laufen). Mit dabei aus unserer Region waren Maren und Gesine Rösner, die Mitglieder der Age-Grouper –Nationalmannschaft sind.

„ Es war ein Riesenspektakel, ein toll organisiertes riesiges Triathlonfest, mit bis zu 3000 Teilnehmern pro Veranstaltungstag“, schwärmte Coach Peter Rösner.

Maren Rösner, die bei den WM-Titelkämpfen über die Sprint-Distanz starten wollte, mußte kurzfristig wenige Stunden vor ihrem Start krankheitsbedingt absagen. Gesine und Maren Rösner hatten sich beide vierzehn Tage vor ihrem Saisonhöhepunkt einen fieberhaften grippalen Infekt zugezogen, von dem sich insbesondere Maren nicht mehr rechtzeitig erholen konnte. Mutter Gesine war zwar rechtzeitig wieder genesen, jedoch mit Trainingsrückstand angereist.

Die Veranstalter hatten anlässlich der Weltmeisterschaften im Hyde-Park Triathlon -Messe und Wettkampfgelände eingerichtet. Geschwommen wurde im See des Hyde-Parks, The Serpentine.

Gesine Rösner war für die Olympische Distanz ( 1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren, 10 km Laufen) am Abschlußtag gemeldet. Durch die Temperatureinbrüche ( 8 Grad Celsius Außentemperatur und 15 Grad Celsius Wassertemperatur) war der Veranstalter nach internationalen Reglement verpflichtet, die Schwimmstrecke von ursprünglich 1,5 Kilometer auf 750 Meter zu verkürzen. Dennoch froren die Athleten bereits vor dem Start um die Wette. Nach 750 Metern verließ Rösner in 14:27 Minuten, im Mittelfeld liegend, das Wasser. Um sich dann weitere 750 Meter zu Fuß auf den weg in die Wechselzone zu machen. Diese war sehr groß, schließlich war diese für über 3000 Rennräder dimensioniert worden, 30 Reihen a`100 Räder, so das in der Wechselzone noch einmal weitere 400 Meter zurückgelegt werden mußten.

Das Radfahren erfolgte auf einem 20 Kilometer langen Wendepunktkurs um den Hyde-Park, entlang von Buckingham Palace, Trafalgar Square, einige Kilomater entlang der Themse bis zum London Tower, wo sich der Wendepunkt der Radstrecke befand. Die Strecke war durchgehend flach, jedoch mit glattem Asphalt und sehr tückischen Kurven gespickt, der bei bei Regen eine Haftung wie auf Schmierseife bot. Hier ereigneten sich bei Nieselregen reihenweise schwere Stürze, die viele Teilnehmer zur Aufgabe zwangen. Auf Grund der extrem widrigen Witterungsbedingungen enschloß sich Rösner zu einer defensive Fahrweise. Nach 01:13.55 Stunden stellte sie ihr Rad in der Wechselzone ab, um auf ihre zweite Paradedisziplin, dem laufen zu wechseln. Hier verspürte sie ihren Trainingsrückstand durch den vorausgegangen Infekt. „ Es fehlte irgendwie der Tiger im Tank “, analysierte Rösner. In 45:23 Minuten absolvierte sie die 10 Kilometer lange Laufstrecke, welche in 3 Runden a`3,3 Kilomater rund um den See im Hyde-Park zu absolvieren war. Nach 02:21.52 Stunden erreichte Rösner das Ziel als beste deutsche Athletin auf Rang 22 von insgesamt 95 in der Altersklasse 50 gestarteten Teilnehmerinnen.

„ Unter regulären Bedingungen wären wir mit dem Abschneiden und den erzielten Zeiten nicht zufrieden gewesen, so Coach Peter Rösner, „ doch in Anbetracht der widrigen Bedingungensind wir zufrieden, dass wir heil und mit passablem Ergebnis diese Weltmeisterschaft absolvieret haben. Überraschend war für uns die haushohe Überlegenheit der Briten und Amerikaner, welche die Weltmeisterschaften in nahezu allen Altersklassen dominierten.“

 

Fazit: Toll organisierte Veranstaltung für Elite- und Altersklassenathleten, welche bessere Witterungsbedingungen und damit reguläre Wettkampfbedingungen verdient gehabt hätte.

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