Wettkampfberichte

Mein erster Triathlon

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Ich war auf der Suche nach einem sportlichen Ausgleich zum Job. Es musste Sport sein, weil ich körperlich fitter werden wollte. Inspiriert wurde ich von einem Arbeitskollegen, der seit Jahren Triathlon betreibt, der sagte: „Radfahren und Laufen kannste ja und vor allem einigermaßen Schwimmen. Da hapert es bei den meisten. Probier es einfach aus und melde Dich für den „Silbersee-Triathlon“ Ende Juli an“.

Peter Rösner hat bei mir den Medizin Check durchgeführt und mir als Einstieg in diesen Sport die Sprint Distanz empfohlen. Gesagt, getan - beim Silbersee angemeldet und los geht’s mit dem Training. Und das mit 53.

Das Laufseminar mit Gesine und Peter hat mir geholfen, Grundsätzliches („vorne kurz, hinten lang“ und vieles mehr…) zu lernen. Das Laufen fiel mir dann leichter und hat deutlich mehr Spaß gemacht. So auch mit dem Schwimmtraining bei Wulf. Zu Beginn dachte ich, das schaffste nicht, aber irgendwie ging es dann doch und es ging von Mal zu Mal besser.

Am Tag vor dem Start war ich tatsächlich etwas nervös und froh, dass meine Frau Katja mich begleitet hat. An der Abbiegung in Richtung Silbersee sind wir promt vorbeigefahren. Nach einiger Zeit haben wir einen Parkplatz gefunden, viel zu weit weg vom Geschehen. Ich dachte - Mein Gott, was ist hier für ein Auflauf? Kofferraumklappe auf – was nehme ich denn jetzt alles mit? Komme ich zwischendurch nochmal zum Auto? Alles Dinge, die mir beim ersten Mal nicht so richtig klar waren.

Noch vor der Anmeldung, musste ich zweimal auf Klo. Wird wohl die Aufregung gewesen sein. Dann rein ins Geschehen und vorm See habe ich einige Teamkollegen getroffen. Der Austausch tat gut und hat mich ein wenig ruhiger gemacht.

Dann Fahrrad einchecken und allgemeine Belehrung. Die Zeit verging doch recht schnell und ab zum See. Meine orange Gruppe war in 15 Minuten dran. Peter gab mir letzte Tipps und versuchte mir die Aufregung zu nehmen und dann stand ich schon im Wasser. Der Mitstreiter neben mir sagte, wie aufgeregt er sei. Bevor ich antworten konnte, knallte die viel zu laute Kanone hinter uns und es ging los. Ein geiles Gefühl! Ich wollte meinen ersten unbedingt genießen!

Schwimmen ging gut! Die hinteren waren mir zu langsam, die ganz vorne zu schnell. So kam ich mit dem ersten Drittel aus dem Wasser - glaube ich - und fühlte mich gut. Ab in die Wechselzone und hoffentlich finde ich mein Rad sofort? Jo, hat geklappt . Bevor ich mit meinem Rad auf der Straße war, brüllte mich ein Ordner an, wo denn meine Startnummer wäre. Scheiße - vergessen, zurück wo meine Klamotten lagen und Startnummer um die Hüfte.

Das Radfahren ging recht gut, wobei ich immer mal wieder dachte – nicht zu schnell, du musst danach ja noch laufen. Ich denke, dies zu dosieren, kommt mit der Zeit und bringt die Erfahrung. Zwischendurch bin ich auch mal 39/40 mit etwas Rückenwind gefahren und fühlte mich eigentlich gut. Dann kam ein junges Mädel von hinten und überholte mich ganz locker (ich glaube, die hieß van Beek oder so ähnlich?). Das regte mich aber nicht auf, denn die erfahrenen Jungs vom Tri Team Schwarme haben gesagt, finde dein eigenes Tempo und genieße den ersten. Das habe ich auch getan! Ein bisschen gefrustet, weil die so schnell war, war ich dennoch.

Und schon war auch die zweite Disziplin vorbei – ich habe keinen behindert und hatte auch keinen Unfall – auch hiermit konnte ich zufrieden sein.

Ich hatte mir gemerkt, den letzten Kilometer im hohen Gang zu fahren, um besser ins Laufen zu kommen. Habe ich sogar dran gedacht und dann bin ich auch ganz gut losgekommen. Nach 2-3 Kilometern merkte ich die Hitze deutlich und ich freute mich das erste Mal aufs Ziel! Auf der Strecke den einen oder anderen sogar zu überholen machte auch Spaß. Der Zieleinlauf war schön. Ich war angenehm kaputt, aber nicht zu sehr. Bekannte Gesichter, einige alkoholfreie Biere und dann war mein erster Triathlon geschafft.

Fazit:

Es war ein schönes Erlebnis und Gefühl, den ersten Triathlon gemacht und gut geschafft zu haben. Es war für mich richtig, mit der Sprintdistanz zu beginnen. Es war auch richtig, es beim ersten Mal nicht zu übertreiben und versuchen zu genießen. Das habe ich auch und werde weitere Pläne schmieden. Danke für Eure Unterstützung!

Jens

5. Verbandsligawettkampf in Bleckede

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8. Bibermann - Triathlon Sonntag 02.09.2018 im Landkreis Lüneburg

750 m Schwimmen: Wasserstart im alten Flußarm des Elbhafen

20 km Radfahren: 1 x Wendepunktstrecke durch die Elbmarsch

5 km Laufen: 1 x Wendepunktstrecke durch Marsch +  Elbschloss

Wetter: 20 Grad Lufttemperatur - Sonne

Neopren: erlaubt - Wassertemperatur 19 Grad

Start 11.30 Uhr. Zuerst alle Männer. 5 Minuten danach alle Frauen. Finale der „Trimindous-Triathlon Verbandsliga Niedersachsen“ (TVL) in 2018. Das zweite Mal nach 2017 wird dieses Finale gut organisiert durch den Gastgeber „Triathlon Team Lüneburg“ veranstaltet.

Bei optimalen Wetterbedingungen und strahlend-wolkenlos-blauem Himmel ging es für uns in die Neoprenanzüge, denn das Wasser war gefühlt deutlich kälter als 19 Grad. Björn ist ärmellos ins Wasser hinein und hat das auch bereut. Der Wasserstand war sehr niedrig, so dass wir zeitweise mit den Kraulbewegungen „gründelten“. Das machte den Wasserstart zusätzlich sehr eng und führte zu mehr Kontakt unter den Sportlern, als man es sich wünscht. Aus dem Wasser heraus ging es dann einmal über den Deich in die Wechselzone und danach auf eine komplett ebene und gesperrte Wendepunkt-Radstrecke den Deich entlang. Bei nur leichtem Nordwind konnten schnelle Radzeiten gefahren werden. Der anschließende Lauf führte wieder über den Deich zum Wendepunkt und zurück - einschließlich Durchquerung des Elbschloss kurz vor Zieleinlauf. Alle Starter haben das Ziel gesund und mit guten Leistungen erreicht. Herzlichen Glückwunsch.

Starter                   Gesamt                  Swim                     Bike                  Run

Hanna Augustin     01:43:40              00:23:13               00:44:45            0:32:40

 

Daniel Lang           01:09:23              00:14:32                00:33:18           0:20:02

Axel Biesewig         01:13:59             00:17:23                00:31:28           0:23:08

Björn Grommisch 01:20:32             00:22:20                00:34:12           0:21:56

Jan Greune            01:22:56             00:18:41                00:35:31           0:25:26

Thorsten Schwarz   01:23:51             00:16:50                00:36:21          0:28:25

In der Herren/Mixed-Ligawertung 2018 (gewertet werden die 4 besten Ergebnisse)  hat unser Team ein sehr gutes Mannschaftsergebnis mit dem Tagesplatz 10  (von 25 Mannschaften)  erreicht. Damit ist uns das beste Ergebnis der Saison gelungen und wir konnten uns in der Gesamtwertung abschließend noch um 2  Plätze verbessern.

In Summe nach allen  5   erfolgreich absolvierten Wettbewerben mit dem

1) 14. Platz   -   243 Punkte in Hannover-Limmer

2) 13. Platz   -   256 Punkte in Braunschweig

3) 24 Platz   -   483 Punkte in Altwarmbüchen

4) 16. Platz   -   305 Punkte in Helmstedt

5) 10. Platz   -   225 Punkte in Bleckede

belegt die Mixed-Mannschaft des KEB TriTeam Schwarme in der Konkurrenz  Herren/Mixed-Liga der Trimindous-Triathlon Verbandsliga Niedersachsen (TVL)  in 2018 den respektablen 17. Platz von 25 Mannschaften.

Ein Bericht von Axel.

4. Verbandsligawettkampf in Helmstedt

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29. Elm-Lappwald-Triathlon im Waldbad Birkenteich in Helmstedt

Schwimmen: 50 m Sportbecken Waldbad Birkenteich - Wasserstart

Radfahren: 2 Runden je 10 km entlang öffentlichen Straßen  Rundkurs

Laufen: eine Runde 5 km am Waldbad Birkenteich

Wetter: 16 Grad Lufttemperatur - wolkig, später mit Regenguss und Sonne

Neopren: erlaubt - Wassertemperatur unter 22 Grad

Bei dem gut organisierten Triathlon in Helmstedt machte die Verbandsliga und die Mixed-Mannschaft des KEB Tri team Schwarme das erste Mal Station. Bei kalt-wolkigen Bedingungen durften wir im Neoprenanzug alle zeitgleich starten. Da das Schwimmen im Freibad stattfand, hatten wir damit allerdings gar nicht gerechnet und niemand von uns hatte einen Neo dabei. Zu beginn der Radstrecke zog ein kurzer Regen auf, der die Strassen einmal durchnässte. Der wellige Rundkurs mit 240 Höhenmetern war zweimal zu durchfahren, verlief durch Helmstedt und war nicht für den Strassenverkehr gesperrt. Deswegen und wegen teils starkböigem Wind mit Bodennässe musste mit Vorsicht Rad gefahren werden. Die Laufstrecke durch den angrenzenden Wald ist ebenfalls als welliger Rundkurs angelegt und auch dort waren einige Höhenmeter zu überwinden. Viele Verbandsliga Starter sind aufgrund ihrer späteren Startzeit nach unserer Zielankunft noch einem großen Regenguss zum Opfer gefallen. Eine besonderer Dank deshalb die Starteinteilung des Veranstalters für unsere frühe Startzeit um 12.50 Uhr in der zweiten Welle. Leider hatten wir ein paar Ausfälle einiger gemeldeter Starter zu verkraften, weshalb dieses Mal keine Frau unser Finisch-Team verstärkt hat. Alle Starter haben einen tollen Wettkampf und ein gutes Mannschaftsergebnis geliefert. Nur Thorsten hat die Radstrecke so gut gefallen, dass er die Ausfahrt Richtung Wechselzone verpasste und dann noch eine dritte Runde gefahren ist. Vielen Dank an die mitgereiste Unterstützung Hannah und herzlichen Glückwunsch an alle Finisher. Ein Bericht von Axel.

Starter                  Gesamt                  Swim                     Bike                  Run

Axel Biesewig        01:14:01             00:12:19                00:38:36           0:23:05

Björn Grommisch 01:15:31             00:14:39                00:39:12           0:21:39

Clemens Manke 01:20:32             00:11:38                00:43:04           0:25:48

Jan Greune            01:23:30             00:13:23                00:44:04           0:26:02

Thorsten Schwarz   01:41:33             00:14:10                01:02:34          0:24:48

3. Verbandsligawettkampf in Altwarmbüchen

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6. Altwarmbüchener Triathlon Herren / Mixed am 12.08.18

Schwimmen: eine Runde von 750 m mit Landstart vom Badestrand

Radfahren: 2 Runden je 10 km entlang öffentlichen Straßen mit Wendepunkt

Laufen: eine Runde von 5 km am Altwarmbüchener See

Wetter: 21 Grad Lufttemperatur - sonnig

Neopren: verboten

Bei ideal-sonnigen Bedingungen ist die Mixed-Mannschaft des KEB Tri Team Schwarme in Altwarmbüchen nach 2017 zum zweiten Mal angetreten. Ohne Neo ging es in verschieden Startgruppen zeitlich nacheinander für uns in den etwa 22 Grad warmen See. Die Bedingungenauf dem Rad waren perfekt bei leichtem Seitenwind. Vorsicht war geboten in der Zufahrt zur Wendepunktmarke, die eng und holprig daher kam. Die Laufstrecke war schön waldig-schattig entlang des Sees, ebenfalls als Wendepunktstrecke angelegt. Alle Starter haben gute Zeiten erreicht. Glcükwunsch !

Ein Bericht von Axel

Starter                  Gesamt                  Swim                     Bike                  Run

Inga Schröder       01:26:03              00:19:03                00:42:02           0:24:58

Hannah Augustin   01:38:07              00:20:34                00:46:45           0:30:47

 

Axel Biesewig        01:11:40             00:16:07                00:33:37           0:21:54

Clemens Manke     01:19:21             00:16:11                00:38:53            0:24:16

Wulf Schwarz        01:26:04             00:15:53                00:38:38            0:31:31

11. O-See-Triathlon Uelzen

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24.06.2018 | Uelzen, Deutschland   -   11. O-See-Triathlon

O-See Half: Schwimmen: 1900m / Radfahren: 90,6km / Laufen: 21km

Tri Team Schwarme beim O-See Half

Die Wettkampf-Statistik:

286 Meldungen ♂♀ - Zielwertungen: 145 und 43

Absolvierte Wettkampfzeiten von 4:02:28 bis 6:46:20

 

Platz

Altersklasse

Name

Zeit

Schwimmen

Rad + Wechsel

Laufen

13.

6. TM 35

Daniel Lang

04:36:01

0:29:34 (15.)

2:35:27 (25.)

1:30:59 (16.)

70.

9. TM 45

Axel Biesewig

05:11:43

0:34:20 (73.)

2:37:28 (33.)

1:59:54 (136.)

108.

11. TM 55

Jan Greune

05:38:15

0:38:10 (129.)

2:53:51 (107.)

2:06:13 (151.)

 

___TM 50

Thorsten Schwarz

ausgeschieden

Radsturz

 

 

___TM 45

Wulf Schwarz

 

nicht angetreten

Verletzung

 

 

 

 

 

 

 

 

8.

Staffel

Lueweitin

06:29:47

0:42:26 (9.)

3:33:10 (9.)

2:14:10 (7.)

 

Schwimmen

Hannah Augustin

 

 

 

 

 

Radfahren

Thomas Weidenhöfer

 

 

 

 

 

Laufen

Hannah Augustin

 

 

 

 

 

Ein Sommer voller Sonne  –  Ein Sommer mit heissen Temperaturen

…zu früh gefreut…es kam ganz anders …!

 

Oktober 2017 – der Anfang…

Es begann damit, dass Daniel auf der Suche nach einer Mittel-/Halbdistanz diesen Wettkampf gefunden hatte und ich schnell zusagte, bevor mein Strohdach mit der innewohnenden Denkfabrik eine fundiert analysierte Absage erteilen konnte.

Daniel meldete uns also für unsere jeweils erste Mitteldistanz in Uelzen zum 11. O-See-Triathlon an. Es meldeten auch noch

Jan - der bereits 2 Erfahrungen mit der Mitteldistanz gesammelt hat

Thorsten - ein Routinier der schon über die Erfahrung mehrerer Mittel- und Langdistanzen (Ironmandistanz) verfügt

Wulf - unser Schwimmtrainer und Routinier im Gastbereich und an den Strecken (bislang nur zum Wasser reichen) mehrerer Lang- und Mitteldistanzen (halbe Ironmanstrecke)

Hannah, Bärbel und Thomas - die sich auf der Mitteldistanz per Staffel vergnügen wollten. Leider konnte Bärbel nicht teilnehmen und so durfte Hannah das Schwimmen zusätzlich übernehmen.

Na gut – nach etwa 2 Wochen der Realisierung, dass die Anmeldung aufgrund eines einfachen „ich bin dabei“ durch unseren meldewahnsinnigen Wettbewerb-Sammler Daniel für mich unumkehrbar ist, machte ich mir langsam Gedanken in welchem Zustand ich am Wettkampftag ins Ziel kommen will. Bis dahin war ja noch ein gutes halbes Jahr Zeit.

Natürlich war „Ankommen“ das oberste Ziel, mit der Überlegung, daß im Idealfall 5:15 Stunden realistisch sein könnten.

Die „Zeit“ ist für mich aber von Anfang an komplett zweitrangig.

Mein Ziel war den Wettbewerb so vorzubereiten, dass ich die Folgetage ohne „Rollator“ und „Lifta“ einigermaßen schmerzfrei Gehen und Treppensteigen kann.

Über Dr.Google konnte ich immer mal wieder etwas zu den einschlägigen Themen in Erfahrung bringen. Und ich durfte als Seiteneinsteiger und Spätberufener aus 4 Jahren Trainigsgruppe Triathlon im Verein von den Erfahrungen der Athleten und unserer Trainern profitieren.

Im Grunde fühlte ich mich mit den vielen Erfahrungen und Ratschlägen in einer Art überinformierter Verwirrung. Also habe ich mich auf folgende 3 Ziele konzentriert:

  1. Überwinde regelmäßig den inneren Schweinehund
  2. Dran bleiben, und zwar regelmäßig
  3. Verletzungs- und Schmerzfrei bleiben

Wintertraining November bis März

Also begann ich wieder regelmäßig 2-3 x die Woche mindestens 1 h am Rad zu arbeiten um die vorhandene Ausdauer und Fitness im Winter aufzubessern und nicht wieder zu verlieren. Im Wasser sollte mich 2-3x1h die Woche der Schwimmtrainer schleifen. Und das ungeliebte Laufen sollte hier und da mit eingebaut werden, um wenigstens das Gefühl in den Beinen zu haben.

Wettkampfvorbereitung April bis Juni

Hoppla, es ist KW 15 – nur noch 11 Wochen vor dem Wettkampf…

Aus dem Trainerstab schickt uns Gesine ab jetzt regelmäßig Wochen-Trainingspläne die es in sich haben.

Beim Lesen kommt mir unwillkürlich der Gedanke: wie und wo sollen wir die geforderten Trainingszeiten neben allen privatberuflichen Dingen in unseren 24h-Filofax einbauen? – Puhhh, keine Ahnung…

Der Plan fordert auf an 6 Tagen die Woche zu trainieren… mit dem Montag als regelmäßigen Highlight:  Pause in allen Trainingsbereichen.

Es stellte sich dann aber zügig heraus, dass ich ganz von allein die Trainingseinheiten und Umfänge erhöhe, weil der Tag „X“ eben auch täglich näher rückt. Irgendwo im Netz habe ich mal gelesen, dass in der Vorbereitung mindestens die Einzeldistanzen des Wettkampfs pro Woche als Umfang trainiert werden soll um im Wettkampf mehr oder minder „durchzukommen“.

Das gab mir ein gutes Gefühl, denn beim Schwimmen und Rad lag ich deutlich darüber und für das Laufen hat es mir Sicherheit gegeben.

Einen Zweifel trug ich aber die ganze Vorbereitung mit mir herum:

was mache ich bei Dauerschmerzen, Krankheit oder Verletzung ?

Das kennt wahrscheinlich jeder, der sich über Wochen und Monate auf solch einen Wettkampf vorbereitet…glücklicherweise hatte ich damit keine Last.

Nach Wochen herrlichem Wolkenloswetter im Frühsommer bis Mitte Juni wurde ausgerechnet für das Wettkampf-Wochenende leichter Regen und kalte Temperaturen angekündigt.

Wir alle hatten uns vorweg auf ein schönes Wochenende auf einem Campingplatz mit Naturschwimmbad gefreut. Glücklicherweise konnte ich kurzfristig das von Wulf reservierte MobileHome von Freitag bis Sonntag buchen, so dass wir Wetter und Kälte draußen lassen konnten.

Wir alle sind am Freitag angereist, nur Thomas (für die Staffel mit Hannah) und Wulf (verletzungsbedingt als Zuschauer und Trainer)  hatten sich für eine Anreise Sonntag früh entschieden.

Am Samstag nach einer kurzen Stadtbesichtigung und einer kleine Radeinheit haben wir ab 18 Uhr die Anmeldung und Pasta-Party mit Wettkampf-Besprechung besucht. Zu dieser Zeit fing es bereits leicht an zu regnen.

Der Wettkampftag 24.06.2018 - Sonntag 6 Uhr - Nieselregen bei 10°.

Der kälteste Sommertag 2018 - Tageshöchsttemperatur 16°.!

Jeder der an diesem Sonntag nicht aus dem Bett musste ist auch nicht freiwillig aufgestanden…

Thorsten und ich hatten uns entschieden mit dem Rad die 7 km zum See zu rollen. Dort angekommen war Daniel bereits vor Ort und „im Tunnel“.

Wir waren dank Rad vor Ort gleich warm und froh bei der Kälte und Nässe direkt in den Neo steigen zu können. Offensichtlich ist eine ziemlich große Zahl der gemeldeten Teilnehmer wegen Wetter nicht erschienen, denn in der Wechselzone sind viele Radplätze frei geblieben.

Um 8 Uhr mussten alle Starter aus der Wechselzone heraus zum See.

Dort gab es die letzten Anweisungen und ein kurzes Einschwimmen im vergleichsweise warmen Wasser.

8.30 Uhr der Startschuss für etwa 200 Sportler im Oldenstädter See, einem Natursee mit Sandstrand und teilweisem Pflanzenbewuchs.

Mein erster rollender Landstart. D.h. erst nach überqueren der Startlinie fängt die Zeit an zu laufen. Ich hatte mich im Mittelfeld der Starter einsortiert und das passte ganz gut.

Ich bin locker gestartet und nach 300 m fühlte ich mich so wohl im Wasser, daß ich etwas mehr Fahrt aufnehmen konnte. Nach 950 Meter ein kurzer Landgang und rein in die zweite Runde. Ich konnte mich von Anfang an aus allen Positionskämpfen raushalten und deshalb das Schwimmen ganz locker absolvieren.

Mein Schwimmziel lag bei unter 40 Minuten, was ich sehr gut geschafft habe.

Nach 1900 Meter ging es also raus aus dem „schön warmen“ See, einen kurzen steilen tiefsandigen Hang hinauf, in die Wechselzone.

Hierfür habe ich mir wegen des Wetters mehr Zeit gegeben und sowohl Socken als auch eine Herbstjacke zum Radfahren angezogen.

Dann rauf aufs Rad und über eine Zufahrt in den 4 mal zu durchfahrenden 22 km langen Rundkurs. Wegen des feuchten Boden musste man vorsichtig durch die Kurven fahren und hatte deshalb deutlich mehr kraftraubende Antritte danach zu fahren. Je 22 km Runde wurden 135 Höhenmeter absolviert, was eher wenig ist. An einem Anstieg gab es eine Verpflegungsstation, die ich gerne jedes mal beansprucht habe.

Etwa nach der Hälfte der Radeinheit hörte es auf zu regnen. Wegen der hohen Luftfeuchtigkeit ist der Boden jedoch kaum getrocknet.

Mein Radziel (inklusive der Wechsel) war unter 2:45 Stunden zu bleiben und trotzdem möglichst viel Energie zu sparen um –meine Angstdisziplin- das Laufen noch einigermaßen zu absolvieren. Also habe ich weniger gedrückt und bin mit Reserven und einer Rad/Wechselzeit von guten 2:37 Stunden nach 90,6 km wieder in die Wechselzone zurück.

Auch hier nahm ich mir wieder die Zeit, um die Herbstjacke und Socken aus- und frische Socken für die anstehenden 21 km Laufen neu anzuziehen. Gelaufen wurden 8 Runden je 2,6 km um den See.

Von Runde zu Runde wurde das Laufen immer härter und ich nutzte regelmäßig den Verpflegungsstand, an dem ich immer kurz gegangen bin um den Becher Cola vollständig trinken zu können. Allerdings habe ich es ganz gut geschafft gleichmäßig zu laufen und die letzte Runde sogar nochmal anzuziehen um mein Laufziel von unter 2 Stunden tatsächlich  zu erreichen.

Sehr glücklich und ziemlich erschöpft bog ich nach der letzten Runde in den Zielkanal ein, an dem mich meine Kinder auch gleich in Empfang nahmen und die letzten Meter bis zur Ziellinie mit mir zusammen gelaufen sind.

Nach guten 5:11 Stunden durfte ich den Zieleinlauf genießen.

Nach den Glückwünschen gönnte ich mir eine große Elektrolytdusche für die innere Anwendung und eine äußere Massageanwendung der oberen und unteren Beinmuskulatur. Danach ging die Erholung erstaunlich schnell und ich konnte mich über das erreichte Gesamtziel unter 5:15 Stunden freuen.

Daniel übertraf ebenfalls sein gestecktes Ziel mit gut 4:36 Stunden.

Jan kam mit guten 5:38 Stunden freudestrahlend ins Ziel.

Thorsten hat uns zwischenzeitlich in Angst und Schrecken versetzt, als er in Radrunde 3 stürzte und ins Krankenhaus abtransportiert wurde. Glücklicherweise stellte sich später heraus, das kein nicht schon vorhandener Schaden hinzu gekommen ist und er nur vorsichtshalber komplett durchleuchtet wurde.

Die Staffel mit Hannah und Thomas hat sich ebenfalls mit guten 6:29 Stunden durchgeschlagen und Hannah lief erschöpft, aber mit breitem Grinsen ins Ziel ein.

Von meiner Seite ein Glückwunsch an alle Starter & Finisher.

Gesundheit dem Beinahe-Versehrten und

ein dickes Dankeschön an alle mitgereisten Nichtstarter und Unterstützer.

 

Ein Bericht von Axel

Silbersee Triathlon

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25. SWB-Silbersee-Triathlon

Olympische Distanz (1,5 / 40 / 10)

Starter                  Gesamt                  Swim                     Bike                  Run

Daniel Lang           02:16:45              00:26:36                01:08:46           0:41:22

Björn Grommisch   02:28:26             00:34:36                 01:09:55           0:43:44

Kevin Ketterl         03:05:57             00:39:11                 01:14:37           1:12:08

Hannah Augustin   03:20:40             00:39:48                01:31:46            1:09:05

Sprint (0,5 / 20 / 5)

Jens Ohlmeyer          01:24:10         00:11:46                00:45:28            0:26:55

Inga Schröder           01:27:40         00:11:53                00:48:39             0:27:08

Thomas Degenhardt  01:50:35        00:13:48                 00:53:36            0:43:10

2. Verbandsligawettkampf in Braunschweig

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16. Sparkassen Triathlon Braunschweig

Starter                  Gesamt                  Swim                     Bike                  Run

Inga Schröder       01:30:52              00:15:42                00:46:00           0:28:10

Hannah Augustin   01:43:11              00:16:55                00:52:02           0:34:13

Moni Tangemann   02:00:49              00:19:07                00:58:23           00:43:18

 

Daniel Lang           01:09:57              00:11:12                00:37:45           0:20:59

Axel Biesewig        01:17:15              00:13:27                00:37:58           0:25:49

Björn Grommisch  01:17:08              00:14:39                00:39:18           0:23:10

Thorsten Schwarz  01:23:26             00:14:50                 00:42:51           0:25:44

Clemens Manke     01:23:35             00:13:27                00:43:06            0:27:00

Jan Greune           01:25:20             00:14:48                00:42:46            0:27:45

11. O-See-Triathlon Uelzen

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Ergebnisse O-See-Half 1,9 - 90 - 21:

13. Daniel Lang: 4:36:01 0:29:34 / 2:35:27 / 1:30:59

70. Axel Biesewig: 5:11:43 0:34:20 / 2:37:28 / 1:59:54

108. Jan Greune: 5:38:15 0:38:10 / 2:53:51 / 2:06:13

Staffel

8. Luewitin:  6:29:47 0:42:26 / 3:33:10 / 2:14:10

Daniel beim Einhorn-Triathlon auf dem Treppchen

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Am 10.06.18 fand der 2. Einhorn-Triathlon über die Sprintdistanz (0,5 / 20 / 6) in Oyten statt. Die Teilnehmerzahl wurde Seitens des Veranstalters begrenzt und so hatten es leider nur 2 Athleten geschafft, sich rechtzeitig anzumelden. Mit Daniel und Björn hatten wir allerdings zwei sehr starke Athleten am Start und dieses zeigten Sie dann auch auf der Strecke.

Pech hatten alle Starter mit dem Wetter. Nachdem es Wochenlang trocken und sommerlich warm war regnete es pünktlich zum start um 11.00 Uhr und die Wassertemperatur war wärmer als die Lufttemperatur. Das Schwimmen fand im Oytersee statt und Beide Starter zeigten eine starke Leistung. Daniel kam als Dritter aus dem Wasser und "Brustschwimmer Björn ließ viele Krauler hinter sich und beendete das Schwimmen im Mittelfeld. Die Radstrecke war eine Wendepunktstrecke und durch den anhaltenden Regen wurde diese ziemlich rutschig und gefährlich. Es gab zahlreiche Stürze und leider erwischte es auch Björn, der aber zum Glück weiter fahren konnte. Daniel kam unfallfrei durch und wechselte als dritter auf die Laufstrecke und auch Björn konnte seine Stärken auf dem Rad ausspielen und noch einige Plätze gut machen.

Beim abschließenden 6 km Lauf Rund um den Oytersee verteidigte Daniel seinen Platz auf dem Treppchen und Björn setzte seine Aufholjagd fort. Am Ende standen ein toller 3. und 11. Platz in der Ergebnisliste und Beide wurden erster in Ihrer Altersklasse.

Ergebnisse 2. Einhorn-Triathlon Oyten

Daniel Lang Swim 00:10:11.3 Bike 00:39:09.3 Run 00:23:39.4 Gesamt 01:13:00.0

Björn Grommisch       Swim 00:14:01.7 Bike 00:40:32.5 Run 00:24:50.9 Gesamt 01:19:25.1

Mein erster Triathlon

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Sprint Distanz mit dem Tri-Team Schwarme

Ich stelle mich sportlichen Herausforderungen sehr gerne, und manchmal melde ich mich für Wettkämpfe an ohne weiter nach zu denken, was das an Trainingsaufwand bedeutet, vor allen Dingen als alleinerziehende Mutter. Viele meiner Mitmenschen haben mit dem Kopf geschüttelt, zumal ich nicht nur für den Triathlon trainierte, sondern eigentlich vom Laufen komme und im April einen Marathon (Hannover) und einen Ultra-Marathon (Harzquerung) gelaufen bin. Die Worte meines Vaters: „Übernimm dich bloß nicht….“, klangen mir noch in den Ohren als ich das erste Mal den Trainingsplan des Tri-Teams Schwarme sah. Ohje, wie soll ich das bloß machen und die Trainingseinheiten mit dem Alltag verbinden? Ich ging somit meine normale Woche durch und hatte dann mit dem Trainer Wulf des Tri-Teams Schwarme vereinbart, dass ich mich zunächst nur dem Schwimmtraining anschließe, und das auch nur samstags, da ich wochentags wegen der Kinder nicht so spät trainieren kann. Laufen trainiere ich ja sowieso alleine und das kann ich ja schon ganz gut, doch das Radfahren war so meine Hürde. Erst im Januar kaufte ich mir ein gebrauchtes Rennrad über das Internet und war das erste Mal in meinem Leben stolze Besitzerin eines knallroten Rennrads. So vergingen Wochen mit Schwimm- und Lauftraining und schlechtem Gewissen, weil ich so selten Rad gefahren bin. Dann kam die E-Mail von Wulf mit der Frage wer an dem ersten Verbandsliga-Wettkampf in Hannover mitmachen wolle. Ich wollte kneifen und schrieb Wulf, dass ich doch vielleicht erst zuschauen möchte, um zu sehen wie so ein Triathlon abläuft. Aber einer unserer Teamkollegen überredete mich mitzumachen, weil man nur durch selber ausprobieren und testen am besten erfährt und erlebt wie solch ein Triathlon abläuft, auf welche Dinge man achten muss und wie man seine Kräfte einteilen sollte. Kurz gesagt: ich startete dann am 3.6. in Hannover beim Wasserstadt Triathlon mit dem tollen Tri-Team Schwarme.


Wir fuhren um 12 Uhr in Achim los und kamen trotz Stau noch pünktlich in Hannover an. Die Frage stand nun an, ob ich im Neoprenanzug oder ohne starten sollte. Mein Neo war gerade ganz neu per Post eingetroffen, und ich hatte ihn bis dahin noch nicht ausprobiert, bzw. bin bis dato noch nie mit einem Neoprenanzug geschwommen. Dank der warmen Tage wochenlang vorher, hatte das Wasser eine angenehme Temperatur von 23-24 Grad, sodass ich beschloss nur in dem Team-Anzug zu starten. Wir gingen so um 15:30 zum Start und begannen mit 750m Schwimmen. Erste Herausforderung: ich versuchte mich gegen die Pflanzen im Kanal und gegen die zahlreichen Fußtritte und Armschläge der MitstreiterInnen zu wehren. Nach 18 Minuten kam ich wieder am Ufer an und lief gut zur Wechselzone, die ca. 500 Meter entfernt lag. Ich fand sehr schnell mein Fahrrad, dank der guten Tipps vom Teamkollege Axel! Danke dafür! Und ich erinnerte mich auch in der Hektik an die Anweisungen vom Teamchef Wulf: erst Rad bewegen, wenn der Helm auf dem Kopf sitzt, Schuhe an den Füßen sitzen und die Startnummer hinten am Rücken liegt. So startete ich mit der zweiten Herausforderung: der Disziplin Radfahren, die ich so gar nicht trainiert hatte. Aber auch dies lief erstaunlicherweise sehr gut, ein wenig Gegenwind, bergauf und bergab aus Hannover heraus Richtung Davenstedt über Lenthe und Döteberg. Ich hatte mir die Strecke vorab im Internet angeschaut, dies gab mir eine gute Orientierung und half mir meine Kräfte einzuteilen. Nach 42 Minuten fuhr ich wieder der Wechselzone entgegen und war überrascht, dass die Kilometer schon um waren. Zum Glück war mein Platz für das Rad nah des Eingangs. Ich stellte das Rad ab und lief zu meinen Sachen, die durch meine rosafarbene Tasche für mich gut zu sehen waren und zog so schnell es ging meine Laufschuhe an. Laufen nach Radfahren, die dritte Herausforderung: die Beine fühlten sich wie Betonklötze an, doch nach einem Schluck Wasser, welches mir am Anfang der Strecke gereicht wurde, liefen meine Beine die 5 km ohne weiteren Schwierigkeiten. Es mussten zwei Runden durch den Park gelaufen werden, auf der zweiten Runde kam ich meinen Team-KollegInnen entgegen und war froh, dass ich nicht allzu weit von Ihnen abgefallen war. Nach 26 Minuten laufen und einer Gesamtzeit von 1h27 kam ich glücklich und erschöpft ins Ziel. Und toll war, dass das Team direkt hinter der Ziellinie auf mich wartete und mich freudig empfing und abklatschte. Mein erster Triathlon war nun vorbei, und ich muss sagen, es hatte Riesenspaß gemacht und mir gefällt das Wechseln der Disziplinen und erzeugt bei mir einen enormen Motivationskick. Nach ständigen endlosen Laufkilometern bisher, habe ich Blut geleckt am Triathlon und freue mich auf weitere Wettkämpfe und neue Herausforderungen und Zielsetzungen. Auch mein Freund habe ich mit dem Triathlonfieber infiziert und würde gerne ebenso mit einsteigen. Mal sehen was dieses Jahr noch so kommt…… entferntes Ziel: die olympische Distanz!


1. Verbandsligawettkampf in Hannover Limmer

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Am 02.06.18 starteten wir die diesjährige Verbandsliga Saison in Hannover Limmer. Bei optimalen Temperaturen gingen wir mit 8 Athleten über die Sprintdistanz (0,75 / 20 / 5) an den Start. Mit Inga und Björn hatten wir zwei "Neulinge" dabei, die Ihren ersten Ligawettkampf aber super absolvierten. Das Schwimmen im Kanal war wie jedes Jahr eine Herausforderung, da diverse Schlingpflanzen den Kanal bevölkerten. Diese "Mitschwimmer" waren auf der Grund warum das Neoverbot aufgehoben wurde. Leider haben nicht alle unsere Athleten diese Chance genutzt.....

Der Radkurs war dann wie erwartet, leicht wellig und und auf einigen Streckenabschnitten mussten wir ganz schön gegen den Wind kämpfen.  Es gab zum Glück keine Pannen oder Unfälle und das komplette Team konnte somit auf die abschließende 5km Laufstrecke gehen. Hier spielten unsere Top-Läufer Ihre Qualitäten aus und konnten noch den einen oder anderen Platz gut machen. Es erreichten alle Starter das Ziel und wir konnten einen wirklich guten 14. Platz im der Teamwertung belegen.

12. Wasserstadt Sprint-Triathlon Hannover-Limmer

Starter                  Gesamt                  Swim                   Bike                  Run

Inga Schröder       01:27:34              00:18:39                00:42:37           0:26:17

Hannah Augustin  01:34:18               00:19:53                00:45:23           0:29:01

 

Daniel Lang           01:05:15              00:12:15                00:34:05           0:18:54

Axel Biesewig        01:09:44              00:15:59                00:32:20           0:21:23

Björn Grommisch  01:11:34              00:17:22                 00:34:18           0:19:53

Wulf Schwarz        01:15:45              00:13:41                00:36:54            0:25:09

Thorsten Schwarz  01:18:45             00:18:35                 00:38:41           0:21:28

Jan Greune           01:19:02             00:16:57                 00:37:59           0:24:04

 

 

 


4. Crosslauf 2017

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Ergebnisse vom Friedeholz Crosslauf am 10.12.17

Weibliche Jugend U12 1100 m

Ayleen Lang             5:12 AK 2

Liya Lang                 7:59 AK 4

Mittelstrecke 3700 m

Rene Janke              13:47 AK 1

Martin Herzer           14:11 AK 2

Daniel Lang              14:43 AK 2

Astrid Herzer             16:44 AK 1

Hannah Augustin       22:37 AK 3

Monika Tangemann    26:32 AK 5

Marianne Makowa      31:30 AK 5

Langstrecke 10250 m

Björn Grommisch        44:29 AK 3

Thorsten Schwarz        49:26 AK 12

Helmut Wicke             49:52 AK 4

Jan Greune                52:27 AK 8

 


3. Crosslauf 2017

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Ergebnisse vom Sandberg Crosslauf am 26.11.17

Weibliche Jugend U12 1300 m

Ayleen Lang             5:36 AK 2

Julia Biesewig           7:53 AK 14

Liya Lang                  8:55 AK 6

Mittelstrecke 3400 m

Rene Janke              12:44 AK 1

Martin Herzer           13:10 AK 1

Daniel Lang              13:45 AK 3

Björn Grommisch      13:46 AK 1

Raphael Augustin        16:19 AK 3

Astrid Herzer             16:24 AK 1

Hannah Augustin       20:54 AK 3

Monika Tangemann    23:17 AK 5

Langstrecke 10250 m

Björn Grommisch        44:55 AK 4

Thorsten Schwarz        48:01 AK 12

Helmut Wicke             49:21 AK 6

Jan Greune                51:10 AK 11

Thomas Weidenhöfer  1:02:42 AK 35

2. Crosslauf 2017

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Ergebnisse vom Waldkater Crosslauf am 19.11.2017

Weibliche Jugend U12 1100 m

Ayleen Lang             4:42 AK 1

Lisa Schmidt             6:59 AK 10

Mittelstrecke 4000 m

Rene Janke              16:17 AK 1

Martin Herzer           16:39 AK 1

Björn Grommisch      17:03 AK 1

Astrid Herzer            19:52 AK 1

Hannah Augustin      26:21 AK 3

Monika Tangemann   30:13 AK 5

Langstrecke 8000 m

Björn Grommisch        37:17 AK 7

Thorsten Schwarz        40:23 AK 14

Jan Greune                43:49 AK 11

Thomas Weidenhöfer  50:14 AK 33

1. Crosslauf 2017

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Ergebnisse vom Ellernbruch-Crosslauf am 05.11.2017

Weibliche Jugend U12 1000 m

Ayleen Lang             4:00 AK 2

Julia Biesewig           5:15 AK 12

Isabel Grommisch     5:27 AK 16

 

Mittelstrecke 3600 m

Rene Janke              13:52 AK 1

Martin Herzer           14:26 AK 2

Daniel Lang              14:28 AK 3

Axel Biesewig            17:54 AK 4

Hannah Augustin       22:32 AK 3

Monika Tangemann   23:48 AK 5

 

Langstrecke 8200 m

Thorsten Schwarz      36:12 AK 14

Jan Greune               38:51 AK 11

Thomas Weidenhöfer 45:45 AK 42

5. Verbandsligawettkampf in Bleckede am 03.09.2017

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Ergebnisse 7. Bibermann Triathlon (0,75/20/5)

Hannah Augustin                 00:22:32 / 00:42:01 / 0:32:59  01:41:02

Monika Tangemann              00:22:01 / 00:42:16 / 0:35:34  01:43:58

Daniel Lang                         00:15:40 / 00:32:02 / 0:20:54  01:10:16

Thorsten Schwarz                00:16:25 / 00:35:33 / 0:22:08  01:16:02

Clemens Manke                   00:16:08 / 00:35:56 / 0:24:21  01:18:36

Jan Greune                         00:16:38 / 00:34:43 / 0:25:16  01:19:44

Wulf Schwarz                      00:14:55 / 00:34:29 / 0:28:50  01:20:41

Thomas Weidenhöfer           00:22:42 / 00:38:18 / 0:28:55  01:34:10

4. Verbandsligawettkampf in Altwarmbüchen am 20.08.2017

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Ergebnisse 5. Altwarmbüchener Triathlon (0,75/20/5)

Monika Tangemann               00:30:14 / 00:45:38 / 0:32:36 01:48:29

Axel Biesewig                       00:21:44 / 00:35:20 / 0:23:10  01:20:15

Thorsten Schwarz                 00:22:18 / 00:37:53 / 0:22:10  01:22:22

Clemens Manke                    00:20:55 / 00:42:31 / 0:28:36  01:32:03

Thomas Weidenhöfer            00:28:31 / 00:41:18 / 0:28:16  01:38:06

GEWOBA City Triathlon 2017

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Am 13. August 2017 fand der diesjährige Gewoba City Triathlon Bremen zum 6. Mal statt. Eigentlich kam eine Teilnahme für uns nicht in Frage, da diese mitten in unsere Urlaubszeit viel und wir zu dem Zeitpunkt den jährlichen Bootsurlaub an der Schlei geplant hatten.

Aufgrund der Wetterlage, ein Tief nach dem anderen, hatten wir den Urlaub von Tag zu Tag verschoben und in Jan keimte die Idee noch an einem Triathlon teilzunehmen. Kurzentschlossen sind wir dann am Samstag nach Bremen gefahren um uns nachzumelden. Jan meldetet sich für die Olympische Distanz, für die Daniel bereits eingetragen war und cih mich für den Volkstriathlon an.

Philipp, Axel und Rene hatten sich als Mannschaft für die Sprintstaffel gemeldet.

Die sehr positive Wettervorhersage wollte sich am Morgen leider nicht so richtig einstellen. Nach der Befestigung der Rennräder im Regen sind wir etwas angeknackster Laune Richtung Bremen gefahren. Bei den Temperaturen, Wasser 19 Grad, Luft 20 Grad durfte mit Neo geschwommen werden.

Um 11.00 Uhr startete die Staffel. Unbeeindruckt vom Wetter zeigten sich die drei Herren guter Dinge. Sie zogen alle Disziplinen grandios durch und wurden mit dem dritten Platz bei den Männerstaffeln belohnt.

Ergebnis Staffel

Swim 500m, 00:10:14, Bike 20km, 00:31:59, Run 5km 00:17:52

Gesamt: 01:02:21


Um 12 Uhr startete die Olympische Distanz, es regnete immer noch. Wulf ich ich waren zu dem Zeitpunkt als Zuschauer schon ziemlich durchnässt. Zum Glück änderte sich das Wetter entsprechend der Prognose.

Daniel kam wie erwartet mit der ersten Gruppe weit vor Jan aus dem Wasser. Da ich mich nun für meinen Wettkampf umkleiden musste konnte ich die Zieleinläufe von Daniel und Jan nur aus der Wechselzone, bzw. vom Schwimmstart mitverfolgen. Beide haben mit super Zeiten gefinished und bei Daniel reichte die Zeit sogar für den 2. Platz in seiner AK.

Ergebnis Olympische Distanz

Daniel: Swim 1,5km, 00:29:25, Bike 40km, 01:09:05, Run 10km, 00:38:50

Gesamt: 02:19:52

Jan:     Swim 1,5km, 00:35:51, Bike 40km, 01:09:28, Run 10km, 00:47:42

Gesamt: 02:39:18


Um 15 Uhr startete der erste Schwung, alle Männer bis AK50 und mit einem Versatz von 5 Minuten die Männer Ü50 und alle Frauen der Volsdistanz.

Aufgrund meiner lädierten linken Schulter war ich zum Brustschwimmen gezwungen und hatte mich schon im Vorfeld dazu entschieden ohne Neo zu starten. Die gemessene Wassertemperatur von 19 Grad konnte ich vor Ort nicht so richtig nachvollziehen; es fühlte sich eisig an. Da musste ich nun durch und kam bei weitem nicht als Letzte aus dem Wasser. Durch die Wechselzone, rauf aufs Rad und los. Beim Radfahren konnte ich einige Plätze gut machen und erreichte nach ca. einer Stunde die Wechselzone. Hier hatte ich Probleme die Laufschuhe anzuziehen, dann diese waren vom Regen am Vormittag total nass.

Die ersten zwei km kamen mir endlos vor aber nach etwas drei km hatten ich meinen Laufrythmus gefunden. Die Zieluhr zeigte 01:37:43 an und ich fragte mich ob durch den versetzen Start noch 5 Minuten abgezogen werden.

Nachdem ich mein rad ausgescheckt hatte haben Jan und ich gegen über dem Schwimmstart erstmal gemütlich einen Cappuccino getrunken und den Durchsagen zu den Siegerehrungen gelauscht. Bei der AK W50 wurde ich hellhörig und zu meinem Erstaunen als Zweitplatzierte aufgerufen. Da wir mit zwei Rädern, Cappuccino und diversen Taschen im Kaffe saßen musste ich einen kurzen Sprint einfügen und erreichte gerade noch rechtzeitige die Siegerehrung der AK W50.

Ergebnis Volksdistanz

Swim 0,5km, 00:17:04, Bike 20km, 00:38:32, Run 5km, 00:30:47

Gesamt: 01:32:07.


Hannah Augustin

3. Verbandsligawettkampf in Braunschweig am 06.08.17

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Ergebnisse 15. Audi BKK Triathlon Braunschweig (0,75/23/5)

Monika Tangemann               00:21:06 / 00:51:08 / 0:33:47 01:50:54

Daniel Lang                          00:10:50 / 00:40:57 / 0:20:07  01:15:23

Axel Biesewig                       00:13:53 / 00:41:19 / 0:25:40  01:23:52

Thorsten Schwarz                 00:15:05 / 00:43:04 / 0:23:01  01:24:34

Jan Greune                          00:14:14 / 00:43:17 / 0:25:33  01:27:49

Wulf Schwarz                       00:12:14 / 00:43:44 / 0:31:17  01:30:52

Meine erste Langdistanz

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Berlin XL am 16.07.2017
(Bericht von Michael Kappes)
Seit Oktober 2016 habe ich mit meinem Training z
u meiner ersten Langdistanz in
Berlin-Müggelsee angefangen. Zunächst waren die wöchentlichen Trainingspläne
noch human. Doch Monat für Monat wurden die Einheiten länger und intensiver, so
dass ich mich immer mehr auf die Entlastungswochen gefreut habe.
Am Samstag vor dem Wettkampf traf ich mich mit allen Startern des Tri Team
Schwarmes bei der Startunterlagen-Ausgabe. Die Nervosität kannte nun keine
Grenzen mehr. Nach der ausführlichen Wettkampfbesprechung nach Hause, Pasta
essen und dann versuchen zu schlafen.
Am Tag X startete ich um 7.00 Uhr mit Thorsten Schwarz, der ebenfalls die
Langdistanz absolvierte. Für uns beide verlief das Schwimmen optimal. Kein großes
Starterfeld und der Müggelsee war ruhig.
Thorsten ging vor mir auf’s Rad, musste allerdings nach 200m wieder zurück zur
Wechselzone, da er einen Platten hatte. Die Radstrecke war flach und von daher gut
zu fahren. Allerdings nicht sehr abwechslungsreich, da man in 23km Entfernung von
der Wechselzone 6 Runden fahren musste.
In der Zwischenzeit startete um 9.00 Uhr Jan Greuner auf der Mitteldistanz. Die
Schwimmzeit war auch bei ihm super. Für Jan ging es dann auf die 90km
Radstrecke.
Nachdem ich endlich meine Runden gedreht habe, konnte ich das Rad nach 175km
abstellen und zu meiner Paradedisziplin, dem Laufen, starten.
Thorsten hatte diesmal absolut Pech mit seinem Rad, denn er hatte auf dem
Rundkurs nochmal einen Platten und verlor noch mehr Zeit. Auf der Laufstrecke
wollte er aufgeben, wurde aber von seiner Frau Monika und René Janke überzeugt,
den Wettkampf bis zum Ende durch zu ziehen.
Für Jan lief alles optimal. Die 90km Rad und der anschließende Halbmarathon waren
für ihn kein Problem.
Die 6 Runden lief ich ohne Probleme ab und von Runde zu Runde war mir klar, die
Langdistanz werde ich finishen. Nach 11:15:15 Std kam ich überglücklich ins Ziel und
wurde von meiner Familie und Freunden gefeiert.
Zum Abschluss des Tages ging es mit allen Athleten und Angehörigen zum Essen.
Für mich war es ein unvergessliches Wochenende und ich bedanke mich bei allen
Leuten, die mich Monate vor und während des Wettkampfes unterstützt haben.
Michael Kappes: 1:20:31 / 5:59:15 / 3:55:29 11:15:15 AK 3.Platz
Thorsten Schwarz: 1:14:55 / 6:19:30 / 4:51:03 12:25:28 AK 8.Platz
Jan Greuner: 0:41:30 / 3:36:16 / 2:04:56 5:41:12 AK 6. Platz
Berlin XL am 16.07.2017
(Bericht von Michael Kappes)
Seit Oktober 2016 habe ich mit meinem Training z
u meiner ersten Langdistanz in
Berlin-Müggelsee angefangen. Zunächst waren die wöchentlichen Trainingspläne
noch human. Doch Monat für Monat wurden die Einheiten länger und intensiver, so
dass ich mich immer mehr auf die Entlastungswochen gefreut habe.
Am Samstag vor dem Wettkampf traf ich mich mit allen Startern des Tri Team
Schwarmes bei der Startunterlagen-Ausgabe. Die Nervosität kannte nun keine
Grenzen mehr. Nach der ausführlichen Wettkampfbesprechung nach Hause, Pasta
essen und dann versuchen zu schlafen.
Am Tag X startete ich um 7.00 Uhr mit Thorsten Schwarz, der ebenfalls die
Langdistanz absolvierte. Für uns beide verlief das Schwimmen optimal. Kein großes
Starterfeld und der Müggelsee war ruhig.
Thorsten ging vor mir auf’s Rad, musste allerdings nach 200m wieder zurück zur
Wechselzone, da er einen Platten hatte. Die Radstrecke war flach und von daher gut
zu fahren. Allerdings nicht sehr abwechslungsreich, da man in 23km Entfernung von
der Wechselzone 6 Runden fahren musste.
In der Zwischenzeit startete um 9.00 Uhr Jan Greuner auf der Mitteldistanz. Die
Schwimmzeit war auch bei ihm super. Für Jan ging es dann auf die 90km
Radstrecke.
Nachdem ich endlich meine Runden gedreht habe, konnte ich das Rad nach 175km
abstellen und zu meiner Paradedisziplin, dem Laufen, starten.
Thorsten hatte diesmal absolut Pech mit seinem Rad, denn er hatte auf dem
Rundkurs nochmal einen Platten und verlor noch mehr Zeit. Auf der Laufstrecke
wollte er aufgeben, wurde aber von seiner Frau Monika und René Janke überzeugt,
den Wettkampf bis zum Ende durch zu ziehen.
Für Jan lief alles optimal. Die 90km Rad und der anschließende Halbmarathon waren
für ihn kein Problem.
Die 6 Runden lief ich ohne Probleme ab und von Runde zu Runde war mir klar, die
Langdistanz werde ich finishen. Nach 11:15:15 Std kam ich überglücklich ins Ziel und
wurde von meiner Familie und Freunden gefeiert.
Zum Abschluss des Tages ging es mit allen Athleten und Angehörigen zum Essen.
Für mich war es ein unvergessliches Wochenende und ich bedanke mich bei allen
Leuten, die mich Monate vor und während des Wettkampfes unterstützt haben.
Michael Kappes: 1:20:31 / 5:59:15 / 3:55:29 11:15:15 AK 3.Platz
Thorsten Schwarz: 1:14:55 / 6:19:30 / 4:51:03 12:25:28 AK 8.Platz
Jan Greuner: 0:41:30 / 3:36:16 / 2:04:56 5:41:12 AK 6. Platz
Berlin XL am 16.07.2017
(Bericht von Michael Kappes)
Seit Oktober 2016 habe ich mit meinem Training z
u meiner ersten Langdistanz in
Berlin-Müggelsee angefangen. Zunächst waren die wöchentlichen Trainingspläne
noch human. Doch Monat für Monat wurden die Einheiten länger und intensiver, so
dass ich mich immer mehr auf die Entlastungswochen gefreut habe.
Am Samstag vor dem Wettkampf traf ich mich mit allen Startern des Tri Team
Schwarmes bei der Startunterlagen-Ausgabe. Die Nervosität kannte nun keine
Grenzen mehr. Nach der ausführlichen Wettkampfbesprechung nach Hause, Pasta
essen und dann versuchen zu schlafen.
Am Tag X startete ich um 7.00 Uhr mit Thorsten Schwarz, der ebenfalls die
Langdistanz absolvierte. Für uns beide verlief das Schwimmen optimal. Kein großes
Starterfeld und der Müggelsee war ruhig.
Thorsten ging vor mir auf’s Rad, musste allerdings nach 200m wieder zurück zur
Wechselzone, da er einen Platten hatte. Die Radstrecke war flach und von daher gut
zu fahren. Allerdings nicht sehr abwechslungsreich, da man in 23km Entfernung von
der Wechselzone 6 Runden fahren musste.
In der Zwischenzeit startete um 9.00 Uhr Jan Greuner auf der Mitteldistanz. Die
Schwimmzeit war auch bei ihm super. Für Jan ging es dann auf die 90km
Radstrecke.
Nachdem ich endlich meine Runden gedreht habe, konnte ich das Rad nach 175km
abstellen und zu meiner Paradedisziplin, dem Laufen, starten.
Thorsten hatte diesmal absolut Pech mit seinem Rad, denn er hatte auf dem
Rundkurs nochmal einen Platten und verlor noch mehr Zeit. Auf der Laufstrecke
wollte er aufgeben, wurde aber von seiner Frau Monika und René Janke überzeugt,
den Wettkampf bis zum Ende durch zu ziehen.
Für Jan lief alles optimal. Die 90km Rad und der anschließende Halbmarathon waren
für ihn kein Problem.
Die 6 Runden lief ich ohne Probleme ab und von Runde zu Runde war mir klar, die
Langdistanz werde ich finishen. Nach 11:15:15 Std kam ich überglücklich ins Ziel und
wurde von meiner Familie und Freunden gefeiert.
Zum Abschluss des Tages ging es mit allen Athleten und Angehörigen zum Essen.
Für mich war es ein unvergessliches Wochenende und ich bedanke mich bei allen
Leuten, die mich Monate vor und während des Wettkampfes unterstützt haben.
Michael Kappes: 1:20:31 / 5:59:15 / 3:55:29 11:15:15 AK 3.Platz
Thorsten Schwarz: 1:14:55 / 6:19:30 / 4:51:03 12:25:28 AK 8.Platz
Jan Greuner: 0:41:30 / 3:36:16 / 2:04:56 5:
Berlin XL am 16.07.2017
(Bericht von Michael Kappes)
Seit Oktober 2016 habe ich mit meinem Training z
u meiner ersten Langdistanz in
Berlin-Müggelsee angefangen. Zunächst waren die wöchentlichen Trainingspläne
noch human. Doch Monat für Monat wurden die Einheiten länger und intensiver, so
dass ich mich immer mehr auf die Entlastungswochen gefreut habe.
Am Samstag vor dem Wettkampf traf ich mich mit allen Startern des Tri Team
Schwarmes bei der Startunterlagen-Ausgabe. Die Nervosität kannte nun keine
Grenzen mehr. Nach der ausführlichen Wettkampfbesprechung nach Hause, Pasta
essen und dann versuchen zu schlafen.
Am Tag X startete ich um 7.00 Uhr mit Thorsten Schwarz, der ebenfalls die
Langdistanz absolvierte. Für uns beide verlief das Schwimmen optimal. Kein großes
Starterfeld und der Müggelsee war ruhig.
Thorsten ging vor mir auf’s Rad, musste allerdings nach 200m wieder zurück zur
Wechselzone, da er einen Platten hatte. Die Radstrecke war flach und von daher gut
zu fahren. Allerdings nicht sehr abwechslungsreich, da man in 23km Entfernung von
der Wechselzone 6 Runden fahren musste.
In der Zwischenzeit startete um 9.00 Uhr Jan Greuner auf der Mitteldistanz. Die
Schwimmzeit war auch bei ihm super. Für Jan ging es dann auf die 90km
Radstrecke.
Nachdem ich endlich meine Runden gedreht habe, konnte ich das Rad nach 175km
abstellen und zu meiner Paradedisziplin, dem Laufen, starten.
Thorsten hatte diesmal absolut Pech mit seinem Rad, denn er hatte auf dem
Rundkurs nochmal einen Platten und verlor noch mehr Zeit. Auf der Laufstrecke
wollte er aufgeben, wurde aber von seiner Frau Monika und René Janke überzeugt,
den Wettkampf bis zum Ende durch zu ziehen.
Für Jan lief alles optimal. Die 90km Rad und der anschließende Halbmarathon waren
für ihn kein Problem.
Die 6 Runden lief ich ohne Probleme ab und von Runde zu Runde war mir klar, die
Langdistanz werde ich finishen. Nach 11:15:15 Std kam ich überglücklich ins Ziel und
wurde von meiner Familie und Freunden gefeiert.
Zum Abschluss des Tages ging es mit allen Athleten und Angehörigen zum Essen.
Für mich war es ein unvergessliches Wochenende und ich bedanke mich bei allen
Leuten, die mich Monate vor und während des Wettkampfes unterstützt haben.
Michael Kappes: 1:20:31 / 5:59:15 / 3:55:29 11:15:15 AK 3.Platz
Thorsten Schwarz: 1:14:55 / 6:19:30 / 4:51:03 12:25:28 AK 8.Platz
Jan Greuner: 0:41:30 / 3:36:16 / 2:04:56 5:

(Bericht von Michael Kappes)

Seit Oktober 2016 habe ich mit meinem Training zu meiner ersten Langdistanz in Berlin-Müggelsee angefangen. Zunächst waren die wöchentlichen Trainingspläne hoch human, doch Monat für Monat wurden die Einheiten länger und intensiver und ich habe mich immer mehr auf die Entlastungswochen gefreut.

Am Samstag vor dem Wettkampf traf ich mich mit allen Startern des Tri Team Schwarme bei der Startunterlagen-Ausgabe. Die Nervosität kannte nun keine Grenzen und auch den anderen Startern war die Anspannung anzumerken. Nach der ausführlichen Wettkampfbesprechung ging es nach Hause, Pasta essen und dann versuchen zu schlafen.

Am Tag X startete ich um 7.00 Uhr mit Thorsten, der ebefalls die Langdistanz absolvierte. Für uns beide verlief das Schwimmen optimal. Das Starterfeld war überschaubar und der Müggelsee war ruhig wie ein Ententeich. Thorsten ging vor mir auf's Rad, musste allerdings nach 200m wieder zurück zur Wechselzone, da er einen Platten hatte. Die Radstrecke war flach und von daher gut zu fahren. Sie war allerdings nicht sehr abwechslungsreich und es waren leider auch keine Zuschauer zum anfeuern an der Strecke.

In der Zwischenzeit um 9.00 Uhr startete Jan mit dem Schwimmen auf die Mitteldistanz Strecke. Die Schwimmzeit war auch bei Ihm super und danach ging es auf ihn auf die 93km Radstercke.

Nachdem ich meine Runden gedreht habe, konnte ich das Rad nach 176km abstellen und zu meiner Paradedisziplin, dem Laufen, übergehen.

Thorsten hatte leider nicht so viel Glück, denn er hatte auf dem Rundkurs noch einen Platten und verlor noch mehr Zeit. Auf der Laufstrecke wollte er aufgeben, wurde aber von seiner Frau Monika und Rene überredet, den Wettkampf bis zum Ende durchzuziehen.

Für Jan lief alles optimal, das Radfahren und der anschließende Halbmarathon bewältigte er problemlos.

Die 6 Runden lief ich ohne Probleme und von Runde zu Runde nahm die Erkenntnis zu, dass ich meine erste Langdistanz auch beenden würde. Nach 11:15:15 Std kam ich überglücklich ins Ziel wo ich von meiner Familie und meinen Freunden gefeiert wurde.

Zum Abschluss des Tages ging es mit allen Athleten und Angehörigen zum Essen.

Für mich war es ein unvergessliches Wochenende und ich bedanke mich bei allen Leuten, die mich in der Vorbereitung und während des Wettkampfes unterstützt haben.

habe.

Am Samstag vor dem Wettkampf traf ich mich mit allen Startern des Tri Team
Schwarmes bei der Startunterlagen-Ausgabe. Die Nervosität kannte nun keine
Grenzen mehr. Nach der ausführlichen Wettkampfbesprechung nach Hause, Pasta
essen und dann versuchen zu schlafen.
Am Tag X startete ich um 7.00 Uhr mit Thorsten Schwarz, der ebenfalls die
Langdistanz absolvierte. Für uns beide verlief das Schwimmen optimal. Kein großes
Starterfeld und der Müggelsee war ruhig.
Thorsten ging vor mir auf’s Rad, musste allerdings nach 200m wieder zurück zur
Wechselzone, da er einen Platten hatte. Die Radstrecke war flach und von daher gut
zu fahren. Allerdings nicht sehr abwechslungsreich, da man in 23km Entfernung von
der Wechselzone 6 Runden fahren musste.
In der Zwischenzeit startete um 9.00 Uhr Jan Greuner auf der Mitteldistanz. Die
Schwimmzeit war auch bei ihm super. Für Jan ging es dann auf die 90km
Radstrecke.
Nachdem ich endlich meine Runden gedreht habe, konnte ich das Rad nach 175km
abstellen und zu meiner Paradedisziplin, dem Laufen, starten.
Thorsten hatte diesmal absolut Pech mit seinem Rad, denn er hatte auf dem
Rundkurs nochmal einen Platten und verlor noch mehr Zeit. Auf der Laufstrecke
wollte er aufgeben, wurde aber von seiner Frau Monika und René Janke überzeugt,
den Wettkampf bis zum Ende durch zu ziehen.
Für Jan lief alles optimal. Die 90km Rad und der anschließende Halbmarathon waren
für ihn kein Problem.
Die 6 Runden lief ich ohne Probleme ab und von Runde zu Runde war mir klar, die
Langdistanz werde ich finishen. Nach 11:15:15 Std kam ich überglücklich ins Ziel und
wurde von meiner Familie und Freunden gefeiert.
Zum Abschluss des Tages ging es mit allen Athleten und Angehörigen zum Essen.
Für mich war es ein unvergessliches Wochenende und ich bedanke mich bei allen
Leuten, die mich Monate vor und während des Wettkampfes unterstützt haben.
Michael Kappes: 1:20:31 / 5:59:15 / 3:55:29 11:15:15 AK 3.Platz
Thorsten Schwarz: 1:14:55 / 6:19:30 / 4:51:03 12:25:28 AK 8.Platz
Jan Greuner: 0:41:30 / 3:36:16 / 2:04:56 5:41:12 AK 6. Plat

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