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Daniel beim Einhorn-Triathlon auf dem Treppchen

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Am 10.06.18 fand der 2. Einhorn-Triathlon über die Sprintdistanz (0,5 / 20 / 6) in Oyten statt. Die Teilnehmerzahl wurde Seitens des Veranstalters begrenzt und so hatten es leider nur 2 Athleten geschafft, sich rechtzeitig anzumelden. Mit Daniel und Björn hatten wir allerdings zwei sehr starke Athleten am Start und dieses zeigten Sie dann auch auf der Strecke.

Pech hatten alle Starter mit dem Wetter. Nachdem es Wochenlang trocken und sommerlich warm war regnete es pünktlich zum start um 11.00 Uhr und die Wassertemperatur war wärmer als die Lufttemperatur. Das Schwimmen fand im Oytersee statt und Beide Starter zeigten eine starke Leistung. Daniel kam als Dritter aus dem Wasser und "Brustschwimmer Björn ließ viele Krauler hinter sich und beendete das Schwimmen im Mittelfeld. Die Radstrecke war eine Wendepunktstrecke und durch den anhaltenden Regen wurde diese ziemlich rutschig und gefährlich. Es gab zahlreiche Stürze und leider erwischte es auch Björn, der aber zum Glück weiter fahren konnte. Daniel kam unfallfrei durch und wechselte als dritter auf die Laufstrecke und auch Björn konnte seine Stärken auf dem Rad ausspielen und noch einige Plätze gut machen.

Beim abschließenden 6 km Lauf Rund um den Oytersee verteidigte Daniel seinen Platz auf dem Treppchen und Björn setzte seine Aufholjagd fort. Am Ende standen ein toller 3. und 11. Platz in der Ergebnisliste und Beide wurden erster in Ihrer Altersklasse.

Ergebnisse 2. Einhorn-Triathlon Oyten

Daniel Lang Swim 00:10:11.3 Bike 00:39:09.3 Run 00:23:39.4 Gesamt 01:13:00.0

Björn Grommisch       Swim 00:14:01.7 Bike 00:40:32.5 Run 00:24:50.9 Gesamt 01:19:25.1

Mein erster Triathlon

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Sprint Distanz mit dem Tri-Team Schwarme

Ich stelle mich sportlichen Herausforderungen sehr gerne, und manchmal melde ich mich für Wettkämpfe an ohne weiter nach zu denken, was das an Trainingsaufwand bedeutet, vor allen Dingen als alleinerziehende Mutter. Viele meiner Mitmenschen haben mit dem Kopf geschüttelt, zumal ich nicht nur für den Triathlon trainierte, sondern eigentlich vom Laufen komme und im April einen Marathon (Hannover) und einen Ultra-Marathon (Harzquerung) gelaufen bin. Die Worte meines Vaters: „Übernimm dich bloß nicht….“, klangen mir noch in den Ohren als ich das erste Mal den Trainingsplan des Tri-Teams Schwarme sah. Ohje, wie soll ich das bloß machen und die Trainingseinheiten mit dem Alltag verbinden? Ich ging somit meine normale Woche durch und hatte dann mit dem Trainer Wulf des Tri-Teams Schwarme vereinbart, dass ich mich zunächst nur dem Schwimmtraining anschließe, und das auch nur samstags, da ich wochentags wegen der Kinder nicht so spät trainieren kann. Laufen trainiere ich ja sowieso alleine und das kann ich ja schon ganz gut, doch das Radfahren war so meine Hürde. Erst im Januar kaufte ich mir ein gebrauchtes Rennrad über das Internet und war das erste Mal in meinem Leben stolze Besitzerin eines knallroten Rennrads. So vergingen Wochen mit Schwimm- und Lauftraining und schlechtem Gewissen, weil ich so selten Rad gefahren bin. Dann kam die E-Mail von Wulf mit der Frage wer an dem ersten Verbandsliga-Wettkampf in Hannover mitmachen wolle. Ich wollte kneifen und schrieb Wulf, dass ich doch vielleicht erst zuschauen möchte, um zu sehen wie so ein Triathlon abläuft. Aber einer unserer Teamkollegen überredete mich mitzumachen, weil man nur durch selber ausprobieren und testen am besten erfährt und erlebt wie solch ein Triathlon abläuft, auf welche Dinge man achten muss und wie man seine Kräfte einteilen sollte. Kurz gesagt: ich startete dann am 3.6. in Hannover beim Wasserstadt Triathlon mit dem tollen Tri-Team Schwarme.


Wir fuhren um 12 Uhr in Achim los und kamen trotz Stau noch pünktlich in Hannover an. Die Frage stand nun an, ob ich im Neoprenanzug oder ohne starten sollte. Mein Neo war gerade ganz neu per Post eingetroffen, und ich hatte ihn bis dahin noch nicht ausprobiert, bzw. bin bis dato noch nie mit einem Neoprenanzug geschwommen. Dank der warmen Tage wochenlang vorher, hatte das Wasser eine angenehme Temperatur von 23-24 Grad, sodass ich beschloss nur in dem Team-Anzug zu starten. Wir gingen so um 15:30 zum Start und begannen mit 750m Schwimmen. Erste Herausforderung: ich versuchte mich gegen die Pflanzen im Kanal und gegen die zahlreichen Fußtritte und Armschläge der MitstreiterInnen zu wehren. Nach 18 Minuten kam ich wieder am Ufer an und lief gut zur Wechselzone, die ca. 500 Meter entfernt lag. Ich fand sehr schnell mein Fahrrad, dank der guten Tipps vom Teamkollege Axel! Danke dafür! Und ich erinnerte mich auch in der Hektik an die Anweisungen vom Teamchef Wulf: erst Rad bewegen, wenn der Helm auf dem Kopf sitzt, Schuhe an den Füßen sitzen und die Startnummer hinten am Rücken liegt. So startete ich mit der zweiten Herausforderung: der Disziplin Radfahren, die ich so gar nicht trainiert hatte. Aber auch dies lief erstaunlicherweise sehr gut, ein wenig Gegenwind, bergauf und bergab aus Hannover heraus Richtung Davenstedt über Lenthe und Döteberg. Ich hatte mir die Strecke vorab im Internet angeschaut, dies gab mir eine gute Orientierung und half mir meine Kräfte einzuteilen. Nach 42 Minuten fuhr ich wieder der Wechselzone entgegen und war überrascht, dass die Kilometer schon um waren. Zum Glück war mein Platz für das Rad nah des Eingangs. Ich stellte das Rad ab und lief zu meinen Sachen, die durch meine rosafarbene Tasche für mich gut zu sehen waren und zog so schnell es ging meine Laufschuhe an. Laufen nach Radfahren, die dritte Herausforderung: die Beine fühlten sich wie Betonklötze an, doch nach einem Schluck Wasser, welches mir am Anfang der Strecke gereicht wurde, liefen meine Beine die 5 km ohne weiteren Schwierigkeiten. Es mussten zwei Runden durch den Park gelaufen werden, auf der zweiten Runde kam ich meinen Team-KollegInnen entgegen und war froh, dass ich nicht allzu weit von Ihnen abgefallen war. Nach 26 Minuten laufen und einer Gesamtzeit von 1h27 kam ich glücklich und erschöpft ins Ziel. Und toll war, dass das Team direkt hinter der Ziellinie auf mich wartete und mich freudig empfing und abklatschte. Mein erster Triathlon war nun vorbei, und ich muss sagen, es hatte Riesenspaß gemacht und mir gefällt das Wechseln der Disziplinen und erzeugt bei mir einen enormen Motivationskick. Nach ständigen endlosen Laufkilometern bisher, habe ich Blut geleckt am Triathlon und freue mich auf weitere Wettkämpfe und neue Herausforderungen und Zielsetzungen. Auch mein Freund habe ich mit dem Triathlonfieber infiziert und würde gerne ebenso mit einsteigen. Mal sehen was dieses Jahr noch so kommt…… entferntes Ziel: die olympische Distanz!


1. Verbandsligawettkampf in Hannover Limmer

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Am 02.06.18 starteten wir die diesjährige Verbandsliga Saison in Hannover Limmer. Bei optimalen Temperaturen gingen wir mit 8 Athleten über die Sprintdistanz (0,75 / 20 / 5) an den Start. Mit Inga und Björn hatten wir zwei "Neulinge" dabei, die Ihren ersten Ligawettkampf aber super absolvierten. Das Schwimmen im Kanal war wie jedes Jahr eine Herausforderung, da diverse Schlingpflanzen den Kanal bevölkerten. Diese "Mitschwimmer" waren auf der Grund warum das Neoverbot aufgehoben wurde. Leider haben nicht alle unsere Athleten diese Chance genutzt.....

Der Radkurs war dann wie erwartet, leicht wellig und und auf einigen Streckenabschnitten mussten wir ganz schön gegen den Wind kämpfen.  Es gab zum Glück keine Pannen oder Unfälle und das komplette Team konnte somit auf die abschließende 5km Laufstrecke gehen. Hier spielten unsere Top-Läufer Ihre Qualitäten aus und konnten noch den einen oder anderen Platz gut machen. Es erreichten alle Starter das Ziel und wir konnten einen wirklich guten 14. Platz im der Teamwertung belegen.

12. Wasserstadt Sprint-Triathlon Hannover-Limmer

Gesamt                  Swim                   Bike                  Run

Inga Schröder       01:27:34              00:18:39                00:42:37           0:26:17

Hannah Augustin  01:34:18               00:19:53                00:45:23           0:29:01

 

Daniel Lang           01:05:15              00:12:15                00:34:05           0:18:54

Axel Biesewig        01:09:44              00:15:59                00:32:20           0:21:23

Björn Grommisch  01:11:34              00:17:22                 00:34:18           0:19:53

Wulf Schwarz        01:15:45              00:13:41                00:36:54            0:25:09

Thorsten Schwarz  01:18:45             00:18:35                 00:38:41           0:21:28

Jan Greune           01:19:02             00:16:57                 00:37:59           0:24:04

 

 

 


Lotte: Artikel in der Kreiszeitung am 06. Februar 2018

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Jetzt oder nie

Familie Scholz will Lottes letzte Zeit so gut wie möglich nutzen/Spende vom Tri-Team

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Ein letztes Mal gemeinsam Weihnachten feiern..

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Liebe Sportkameraden und Förderer unseres Ausdauersports,
heute möchte ich Euch um Unterstützung für die Familie eines unserer jüngsten Vereinsmitglieder bitten….
An Weihnachten 2016 schien die kleine Charlotte-Mira aus Schwarme noch ein ganz normales aufgewecktes fünfjähriges Mädchen zu sein, die mit ihrer Familie ganz normal Weihnachten feiert. Doch seitdem hat sich eine ganze Menge dramatisch verändert. Im Januar und Februar 2017 bot Charlotte Mira erhebliche motorische Auffälligkeiten, welche sich die Eltern nicht erklären konnten. Eine erweiterte Diagnostik sorgte in den nächsten Wochen für Bestürzung bei der Familie und dem gesamten Umfeld. Charlotte Mira leidet an einer seltenen genetisch bedingten Stoffwechselerkrankung des Gehirns, die durch einen Enzymdefekt ausgelöst wird und unbehandelt binnen weniger Jahre zum Tode führt. Diese Erkrankung wurde nun vor wenigen Monaten entdeckt und heißt MLD, metachromatische Leukodystrophie. In unterschiedlich verlaufenden Formen kommt es zu einer fortschreitenden Störung vor allem der Bewegungsfunktionen, später auch der geistigen Fähigkeiten. Die Prognose ist umso ungünstiger, je früher die Krankheit beginnt. Aussicht auf Erfolg sollte eine geeignete Knochenmarkstransplantation bringen, welche die Erkrankung zu Verzögerungen oder bestenfalls zum Stillstand bringen könnte.
Die Behandlungsmöglichkeiten bei MLD sind sehr begrenzt, daher muss die Prognose als ungünstig eingestuft werden, eine Enzymersatz- Therapie gibt es derzeit nicht. So blieb für Charlotte Mira nur die Hoffnung auf eine geeignete Knochenmarkspende. Zunächst konnte im Juni 2017 glücklicherweise ein geeigneter Knochenmarksspender gefunden werden. Es keimte Hoffnung auf, das sich die Krankheit  möglicherweise verzögern lassen könnte oder gar ein Stillstand eintritt. Leider musste die Familie nach der Knochenmarkspende erkennen, dass Symptome und körperlicher Verfall  rasant zugenommen haben. Lotte ist mittlerweile bettlägerig und zum Schwerstpflegefall geworden. Die behandelnden Ärzte haben die Eltern von Lotte darüber aufgeklärt, dass Lotte unter diesen Umständen nur noch wenige Monate zu leben hat.
Und so muss sich Familie Scholz darauf einstellen, dass sie höchstwahrscheinlich ein letztes Mal mit Lotte gemeinsam Weihnachten feiern kann.
Diese dramatische Entwicklung verlangt der gesamten Familie alles ab, die in diesen Wochen neben extremer seelischer und körperlicher Belastung auch materielle Grenzerfahrung macht.
Daher bitten wir in diesen Tagen um eine kleine Spende für Lotte.
Jeder Euro zählt.

Wir haben zu diesem Zweck ein Spendenkonto bei der Kreissparkasse Syke mit dem Kennwort Lotte eingerichtet:
IBAN:  DE21 2915 1700 1011 4435 69
BIC:     BRLADE21SYK
"You'll Never Walk Alone“ hat sich mittlerweile unter  Sportlern und Sportfans zur Standardhymne etabliert.
Wir können mit unserer Hilfsaktion zwar nichts an dem Gesundheitszustand der kleinen Lotte ändern, aber vielleicht können wir mit einer kleinen finanziellen Unterstützung unseren Beitrag dazu leisten, dass der Alltag der Familie nicht noch zusätzlich durch finanzielle Engpässe strapaziert wird.
Wir möchten  Familie Scholz signalisieren, das uns Ihr Schicksal keinesfalls unberührt lässt und das sie auch in diesen schweren Zeiten nicht alleine sind…..
Für Eure Mithilfe wäre ich sehr dankbar.
Ich wünsche Euch allen ein besinnliches und schönes Weihnachtsfest sowie ein gesundes neues Jahr 2018………


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